Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel, hebt sie empor und lässt sie über himmlische Dinge nachdenken.

Johannes Chrysostomos

Intermittierendes Fasten ist eine Ernährungsform, bei der sich Essenszeiten und Fastenperioden bewusst abwechseln. Du verzichtest also nicht zwingend auf bestimmte Lebensmittel, sondern steuerst primär, wann du isst. Diese Struktur kann den Stoffwechsel positiv beeinflussen, beim Abnehmen helfen und gesundheitliche Vorteile mit sich bringen.

Das wichtigste auf einen Blick:

  • Intermittierendes Fasten strukturiert deine Essenszeiten statt deine Lebensmittel
  • Die bekanntesten Methoden sind 16:8 und 5:2
  • Studien zeigen positive Effekte auf Stoffwechsel, Gewicht und Zellgesundheit
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Was ist intermittierendes Fasten?

Intermittierendes Fasten (auch „periodisches Fasten“) beschreibt ein Ernährungsmuster, bei dem sich Essensphasen und Fastenphasen regelmässig abwechseln.

Im Unterschied zu klassischen Diäten steht dabei nicht die Kalorienmenge im Vordergrund, sondern die Struktur deines Tages oder deiner Woche. Während der Fastenphase verzichtest du vollständig oder weitgehend auf Kalorien – Wasser, ungesüsster Tee und schwarzer Kaffee sind erlaubt.

Dein Körper wechselt in dieser Zeit von der Zuckerverbrennung zur Fettverbrennung. Dieser sogenannte „metabolische Switch“ ist einer der Gründe, weshalb Fasten so interessant für Gesundheit und Gewichtsregulation ist.

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Good to know: Intermittierendes Fasten vs. Intervallfasten

Intermittierendes Fasten ist der Oberbegriff für alle Formen des periodischen Fastens. Es beschreibt das Prinzip.
Intervallfasten hingegen wird häufig enger verwendet und meint konkret zeitlich strukturierte Essensfenster innerhalb eines Tages, wie etwa die 16:8-Methode.

👉 Mehr zu den Methoden und Vorteilen von Intervallfasten.

Historischer Hintergrund: Woher kommt das Fasten?

Ein Ölgemälde von einem lesenden Mann an einem Tisch
"Das Fasten des Hl. Karl Borromäus." von Daniele Crespi (1597–1630).
Bild: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5221555

Bevor du dir konkrete Methoden wie 16:8 oder 5:2 anschaust, lohnt sich ein Blick zurück. Denn Fasten ist kein Fitness-Trend, sondern ein uraltes Prinzip. Unser Essverhalten ist eng mit unserer Entwicklung als Mensch verbunden – biologisch, kulturell und auch gesellschaftlich.

Fasten als Teil der menschlichen Evolution

In der Zeit als Jäger und Sammler war Nahrung nicht jederzeit verfügbar. Dieser Wechsel hat unseren Stoffwechsel geprägt. Dein Körper ist darauf ausgelegt, Energie zu speichern und in Phasen ohne Nahrung gezielt wieder freizusetzen.

Die Fähigkeit, flexibel zwischen Zucker- und Fettverbrennung zu wechseln, war also überlebenswichtig. Intermittierendes Fasten greift dieses uralte Prinzip wieder auf.

Spirituelle und kulturelle Bedeutung

Mit der Entwicklung von Zivilisationen bekam das Fasten eine bewusste, oft spirituelle Rolle. In vielen Religionen gehört Fasten bis heute fest dazu.

Im Islam etwa ist der Ramadan eine Zeit des Verzichts und der inneren Einkehr. Im Christentum wird traditionell vor Ostern gefastet. Auch im Buddhismus gibt es Praktiken, bei denen bewusst auf Nahrung verzichtet wird.

Dabei steht nicht nur der Körper im Fokus, sondern auch der Geist. Fasten wird als Mittel gesehen, um Klarheit zu gewinnen, Disziplin zu stärken und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Medizinische Perspektiven im Laufe der Geschichte

Schon in der Antike wurde Fasten gezielt zur Förderung der Gesundheit eingesetzt. Der griechische Arzt Hippokrates empfahl Essenspausen bei verschiedenen Beschwerden. Auch später, etwa im Mittelalter, galt Fasten als Methode zur „Reinigung“ des Körpers.

Diese frühen Ansätze waren noch nicht wissenschaftlich fundiert, zeigen aber, dass Menschen schon lange einen Zusammenhang zwischen Essverhalten und Gesundheit erkannt haben.

Im 20. Jahrhundert wurde das therapeutische Fasten systematischer weiterentwickelt, insbesondere durch den deutschen Arzt Otto Buchinger. In diesem Zusammenhang werden dem Heilfasten Vorteile wie eine mögliche Entlastung des Stoffwechsels, kurzfristiger Gewichtsverlust und eine verbesserte Körperwahrnehmung zugeschrieben.

Die beliebtesten Methoden im Überblick

16:8-Methode

Die 16:8-Methode ist die wohl bekannteste Variante des intermittierenden Fastens. Du fastest täglich 16 Stunden und hast ein Essfenster von 8 Stunden.

Beispiel:

  • Essen zwischen 12:00 und 20:00 Uhr
  • Fasten von 20:00 bis 12:00 Uhr am nächsten Tag

Viele lassen dabei einfach das Frühstück weg oder verschieben es nach hinten. Während der Fastenphase sind Wasser, ungesüsster Tee und schwarzer Kaffee erlaubt.

Warum funktioniert das?
Nach etwa 12 Stunden ohne Nahrung beginnt dein Körper, verstärkt auf Fettreserven zurückzugreifen. Gleichzeitig sinkt der Insulinspiegel – ein entscheidender Faktor für Fettabbau.

🕒 Ein Beispiel für einen intermittierendes Fasten Plan nach dem 16:8-Prinzip:

ZeitAktivität
07:00Aufstehen, Wasser, Kaffee
12:00Erste Mahlzeit (proteinreich)
15:30Snack oder kleine Mahlzeit
19:30Abendessen
20:00Beginn Fastenphase

5:2-Methode

Bei der 5:2-Methode isst du an fünf Tagen pro Woche normal und reduzierst an zwei Tagen die Kalorienzufuhr stark.

Typische Umsetzung:

  • 5 Tage: normale Ernährung
  • 2 Tage: ca. 500–600 kcal (nicht hintereinander)

Diese Methode eignet sich besonders für Menschen, die nicht täglich ein Zeitfenster einhalten möchten.

Stoffwechsel und Fasten: Vorteile von intermittierendem Fasten

1. Unterstützung beim Abnehmen

Methoden zum Abnehmen durch Fasten gibt es viele, intermittierendes Fasten ist eine der Beliebtesten darunter: Intermittierendes Fasten kann helfen, ein Kaloriendefizit zu erreichen, oft ohne bewusstes Kalorienzählen. Viele essen automatisch weniger, weil das Essfenster kürzer ist.

2. Verbesserte Stoffwechselgesundheit

Studien zeigen:

  • bessere Insulinsensitivität
  • stabilere Blutzuckerwerte
  • geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

3. Zellschutz und Langlebigkeit

Autophagie gilt als möglicher Schlüsselprozess für gesundes Altern. Erste Studien deuten darauf hin, dass regelmässige Fastenphasen diesen Mechanismus fördern.

4. Mentale Klarheit

Viele Fastende berichten von besserer Konzentration während der Fastenphase. Der stabilere Blutzucker könnte hier eine Rolle spielen.

5. Einfachheit im Alltag

Kein komplizierter Ernährungsplan, keine verbotenen Lebensmittel – nur ein klarer Zeitrahmen.

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Für wen ist intermittierendes Fasten nichts?

Intermittierendes Fasten ist kein Wundermittel und passt nicht zu jeder Lebenssituation.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Hunger und Reizbarkeit (vor allem am Anfang)
  • Kopfschmerzen
  • Leistungsabfall bei falscher Umsetzung
  • Essanfälle bei zu restriktivem Verhalten

Für wen es nicht geeignet ist

  • Schwangere und Stillende
  • Menschen mit Essstörungen
  • Untergewichtige Personen
  • Personen mit Stoffwechselerkrankungen
  • Menschen mit sehr hohem Energiebedarf (z. B. Leistungssport in intensiven Phasen)

Intermittierendes Fasten und Sport: Passt das zusammen?

Eine trainierte Person mit Hantel
Wie passen Sport und Fasten zusammen?
Bild: Alora Griffiths, Unsplash

Kurz gesagt: Ja, intermittierendes Fasten und Sport können gut zusammenpassen. Entscheidend ist aber, wie du trainierst, wie viel du insgesamt isst und ob deine Proteinzufuhr stimmt. Die Studienlage zeigt inzwischen recht klar: Wer sinnvoll plant, verliert durch intermittierendes Fasten nicht automatisch Muskelmasse.

Training im Fastenzustand

Wenn du nüchtern trainierst, also in einer Fastenphase, nutzt dein Körper bei niedriger bis mittlerer Belastung tendenziell mehr Fett als Energieträger. Das ist einer der Gründe, weshalb Fastentraining oft mit einer besseren Fettverbrennung in Verbindung gebracht wird. 1

Wichtig ist aber die Einordnung: Mehr Fettverbrennung während einer einzelnen Einheit bedeutet nicht automatisch, dass du langfristig viel mehr Fett verlierst. Der grössere Hebel bleibt die Gesamtenergiebilanz über Tage und Wochen. Fastentraining kann trotzdem sinnvoll sein, weil es die metabolische Flexibilität fördern kann – also die Fähigkeit des Körpers, je nach Situation effizient zwischen Kohlenhydraten und Fett als Energiequelle zu wechseln. Diese Anpassung ist vor allem für Ausdauer und Stoffwechselgesundheit interessant.

Bleibt die Leistung stabil?

In der Praxis lautet die Antwort oft: bei vielen Trainingsformen ja, bei sehr langen oder intensiven Belastungen mit Einschränkungen. Eine Mahlzeit vor dem Training kann die Leistung bei längeren Ausdauerbelastungen verbessern, während bei kürzeren Einheiten kein klarer Vorteil gegenüber nüchternem Training zu sehen ist.2

Muskelaufbau trotz Fasten: Geht das?

Ja, das geht. Der weitverbreitete Mythos, Fasten führe zwangsläufig zu Muskelabbau, wird durch Studien so nicht gestützt. Entscheidend sind drei Punkte:

  • Erstens: Deine gesamte Proteinaufnahme über den Tag.
  • Zweitens: Ein ausreichender Trainingsreiz, vor allem durch Krafttraining.
  • Drittens: Dass du über längere Zeit nicht ungewollt zu wenig Energie zuführst.

Eine systematische Übersichtsarbeit zu intermittierendem Fasten in Kombination mit Krafttraining kommt zum Schluss, dass die Lean Body Mass in der Regel erhalten bleibt; in einzelnen Studien nahm sie sogar zu. Gleichzeitig sank in mehreren Untersuchungen die Fettmasse.3 Eine Meta-Analyse von 2021 bestätigt dieses Bild: Intermittierendes Fasten plus Krafttraining reduzierte Körpergewicht, Fettmasse und Körperfettanteil, ohne signifikanten Nachteil bei der fettfreien Masse im Vergleich zu Kontrollgruppen ohne Fasten.4

📺  Eine Mini-Inspiration für proteinreiche Ernährung:

@sohonutrition

WHAT I EAT IN A DAY 🍳🍯🌶️🍵 Here’s a realistic day of eating as a nutritionist keeping my meals balanced and high protein! I hit 1,753 kcals and 100g of protein on this day. Remember, everyone has different dietary requirements so please do not compare as this is what works for me 🫶🏼 Save for later☝🏼 BREAKFAST: •Hot Honey Crispy Cheese Egg & Cottage Cheese Toast •Iced Matcha Latte LUNCH: •Peanut Chicken Crispy Rice Salad DINNER: •Cheesy Beef Rigatoni SNACKS: •Popcorn •Tea #whatieatinaday #wieiad #mealinspo #highprotein #healthyfood

♬ Man I Need - Olivia Dean

Häufige Mythen: Was Erfahrungsberichte und Studien wirklich zeigen

Rund ums intermittierende Fasten kursieren viele Halbwahrheiten. Besonders hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass längere Essenspausen automatisch zu Muskelabbau führen oder den Stoffwechsel „runterfahren“. Einige der häufigsten Irrtümer:

Mythos 1: «Beim Fasten verliert man automatisch Muskelmasse»

Das haben wir uns weiter oben schon genauer angeschaut, aber um es nochmal zusammenzufassen: Nein, beim interittierenden Fasten verlierst du normalerweise keine Muskelmasse.

Der entscheidende Punkt ist nicht das Fastenfenster allein, sondern das Gesamtpaket: ausreichend Protein, ein sinnvoller Trainingsreiz und genug Energie über den Tag oder die Woche.

Die International Society of Sports Nutrition nennt für sportlich aktive Menschen eine tägliche Proteinzufuhr von etwa 1,4 bis 2,0 g pro Kilogramm Körpergewicht, in Diät- oder Reduktionsphasen teils auch mehr, um fettfreie Masse möglichst gut zu erhalten. 

👉 Ein Überblick:

ZielProtein pro kg KörpergewichtBeispiel (70 kg Person)
Erhaltung1.2 – 1.6 g84 – 112 g
Muskelaufbau1.6 – 2.2 g112 – 154 g
Diät 1.8 – 2.4 g126 – 168 g

Mythos 2: «Fasten ruiniert den Stoffwechsel»

Auch dieser Satz ist zu grob. Kurzfristige Formen des intermittierenden Fastens führen nicht automatisch zu einem «eingeschlafenen Stoffwechsel». Entscheidend bleibt, wie stark das Kaloriendefizit ist, wie lange es dauert und wie gut Ernährung und Training abgestimmt sind. Die ISSN-Positionspapiere zu Körperzusammensetzung betonen generell, dass Gesamtenergiezufuhr, Makronährstoffverteilung, Proteinmenge und Trainingsreiz die wichtigsten Stellschrauben sind.5

Mythos 3: «Intermittierendes Fasten funktioniert nur zum Abnehmen»

Gewichtsverlust ist zwar einer der häufigsten Gründe, warum Menschen mit dem Fasten starten. Die Forschung zeigt aber, dass der Nutzen breiter sein kann. Reviews beschreiben Verbesserungen der Körperzusammensetzung, also weniger Fettmasse bei erhaltener Muskelmasse, und Vorteile bei metabolischen Markern.

Dein Einstieg ins intermittierende Fasten: Einfach und praxisnah

Intermittierendes Fasten funktioniert dann am besten, wenn du es als flexibles Werkzeug betrachtest.

Starte entspannt, zum Beispiel mit 12 bis 14 Stunden Fasten über Nacht, und verlängere das Fenster erst, wenn es sich für dich natürlich anfühlt. Achte von Anfang an darauf, dass deine Mahlzeiten nährstoffreich sind und genug Protein enthalten – gerade wenn du Sport machst. Plane dein Training so, dass es zu deinem Energielevel passt: lockere Einheiten gehen oft gut nüchtern, intensivere Sessions legst du besser ins Essfenster.

Trinke ausreichend, schlafe genug und beobachte ehrlich, wie dein Körper reagiert. Wenn du dich langfristig energiegeladen fühlst, deine Leistung stabil bleibt und dein Alltag gut funktioniert, bist du auf dem richtigen Weg!

Falls du Unterstützung brauchst oder Fragen hast, solltest du dich immer an medizinische Profis wie deinen Arzt wenden. Auch ein Fastenretreat in der Schweiz kann helfen, um nicht alleine zu fasten und das ganze unter Aufsicht und in Gemeinschaft anzugehen.

Quellen

  1. Zouhal H, Saeidi A, Salhi A, Li H, Essop MF, Laher I, Rhibi F, Amani-Shalamzari S, Ben Abderrahman A.: Exercise Training and Fasting: Current Insights: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6983467/.
  2. Aird TP, Davies RW, Carson BP.: Effects of fasted vs fed-state exercise on performance and post-exercise metabolism: A systematic review and meta-analysis: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29315892/.
  3. Keenan S, Cooke MB, Belski R. The Effects of Intermittent Fasting Combined with Resistance Training on Lean Body Mass: A Systematic Review of Human Studies: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7468742/.
  4. Ashtary-Larky D, Bagheri R, Tinsley GM, Asbaghi O, Paoli A, Moro T. Effects of intermittent fasting combined with resistance training on body composition: a systematic review and meta-analysis: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33984329/.
  5. Chad M. Kerksick, Colin D. Wilborn, Michael D. Roberts, Abbie Smith-Ryan, Susan M. Kleiner, Ralf Jäger, Rick Collins, Mathew Cooke, Jaci N. Davis, Elfego Galvan, Mike Greenwood, Lonnie M. Lowery, Robert Wildman, Jose Antonio & Richard B. Kreider: ISSN exercise & sports nutrition review update: research & recommendations: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1186/s12970-018-0242-y.

Mit KI zusammenfassen:

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Jana Geldner