Max - Lehrkraft für Mathematik - Berlin
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Max

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  • Antwortzeit 4h
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  • Mathematik

[Abiturvorbereitung] Erfahrener Mathe Masterstudent bietet Online Nachhilfe und Abiturvorbereitung für Grund- und Leistungskurs an

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Über Max

Ich bin Mathe-Student und in der Mitte meines Masters. Ich habe den Mathe-Leistungskurs im Abitur sehr erfolgreich belegt und bin noch sehr vertraut mit den Themen und Konzepten. Nachhilfe gebe ich seit Beginn des Abiturs, wobei ich schon Schüler:innen aller Klassenstufen sowie Abiturient:innen oder Schüler:innen an einer Hochschule unterrichtet habe. Meine Nachhilfe ist für jedes Niveau gedacht, ob Grundkurs, Leistungskurs oder noch in der Unterstufe/Grundschule.

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Über den Unterricht

  • Sekundarschule
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Der beste Weg, seine Mathenoten zu verbessern? Sich vor dem Unterricht schon mit den Themen beschäftigen! Meistens werden bei Nachhilfe die Themen aus dem Unterricht nachbesprochen und alles, was nicht verstanden wurde, wird wiederholt. Stattdessen ist es wesentlich sinnvoller, sich auf die Unterrichtsstunden vorzubereiten, um somit den Anschluss an den Stoff zu finden. In der Schulmathematik gibt es zwei Komponenten: Verständnis und Anwendung. Die meiste Zeit wird geprüft, ob die Schüler:innen die entsprechenden Formeln/Regeln anwenden können. Das Verständnis spielt da eher eine untergeordnete Rolle und gerät oft in den Hintergrund. Zu oft habe ich es erlebt, dass Schüler:innen einen Aufgabentypen durch Anwendung lösen konnten, aber dann bei einer sehr leicht veränderten Aufgabe gescheitert sind. Das lässt sich alles auf das fehlende Verständnis zurückführen. Damit die Schüler:innen gut im Unterricht mitkommen, versuche ich zunächst an der Anwendung und hinterher auch am Verständnis zu arbeiten. Somit fällt nicht nur der aktuelle Unterricht leichter, sondern auch das Lernen von neuem Stoff. Oder anders gesagt: Ich halte es für wichtig, die Lücken der Schüler:innen zu beheben und damit zu sorgen, dass sie zukünftig besser mit neuem Stoff umgehen können. Natürlich hat es aber zunächst Priorität, das aktuelle Thema ausreichend zu verstehen. Je nach Schüler:in wiege ich ab, mit welcher Art von Methodik und Beispielen ich arbeiten muss. Des Weiteren arbeite ich gerne mit Übungsaufgaben (netter klingende Hausaufgaben), damit sich auch außerhalb unserer Stunden mit den Aufgaben beschäftigt wird. Das ist aber komplett optional und variiert auch je nach Schüler:in. Außerdem finde ich es wichtig, eine gewisse Trennung zwischen 'richtigen' Lehrer:innen und mir als Nachhilfelehrer zu haben. Das fängt schon dabei an, dass ich nicht von Schüler:innen gesiezt werden möchte. Ich versuche, eine so vertraute Atmosphäre wie möglich zu schaffen. Erfahrungsgemäß sind die meisten Schüler:innen von mir nicht die größten Fans des Matheunterrichts in der Schule. Diese negativen Verbindungen soll es bei mir nicht geben. Es darf den Schüler:innen nicht unangenehm sein, Fehler zu machen oder etwas Falsches zu sagen. Ebenso sollte Unverständnis im Unterricht auch offen kommuniziert werden. Schließlich bin ich dafür da, mit Hilfe der Schüler:innen eben genau diese Lücken zu schließen. Es soll nicht nur eine weitere Stunde Frontalunterricht werden, sondern ein Lernen miteinander.

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  • 5 Std.: 115CHF
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  • Seit wann interessierst Du Dich für Deinen Fachbereich - und ganz besonders den Privatunterricht?

    Ich habe schon am Anfang meiner Grundschulzeit gemerkt, dass mir Mathematik besonders viel Spaß macht. Ich wollte immer mehr und mehr lernen. Schnell habe ich in der 1. Klasse ein Arbeitsheft der 4. Klasse bekommen und musste auch recht bald noch in der 1. Klasse den Mathematikunterricht der 3. Klasse besuchen. Ich mochte, dass es immer eine eindeutige Lösung gab, auf die ich meist mit genug knobeln auch gekommen bin. Selbst wenn ich eine Aufgabe nicht lösen konnte, so konnte mir eine Lehrkraft die Aufgabe erklären, so dass ich diese das nächste mal lösen kann.
    Zur Nachhilfe bin ich zufällig im Abitur gekommen. Ich habe meinen Mitschüler*innen immer viel nebenbei geholfen, aber im Abitur haben wir angefangen uns regelmäßig für die Nachhilfe zu treffen. Da habe ich dann wirklich die Freude am Helfen gefunden.
  • Erzähle uns mehr über das Fach / die Fächer, die Du unterrichtest, sowie über die Themen, die Du in Deinem Unterricht am liebsten behandelst (und vielleicht auch diejenigen, die nicht ganz so viel Freude bereiten…)!

    Mathematik in der Schule hat seine Vor- und Nachteile. Ich unterrichte fast ausschließlich Abiturienten, daher behandle ich auch meist den gleichen Stoff. Ich mag eigentlich alle Abiturthemen sehr gerne, allerdings steht kein Thema in Mathe für sich selbst. Alles baut irgendwie aufeinander auf und plötzlich hat man Probleme bei einer Abituraufgabe, weil man das Thema aus der 8. Klasse nicht ganz versteht. Daher muss ich mit den meisten Schülern nochmal die Basics (zB. Bruchrechnung) wiederholen, was nicht super spannend ist. Umgekehrt gibt es aber insbesondere im Abitur super spannende Themen. Besonders mag ich die Themen, bei denen die meisten Schüler*innen beim Hören des Namens schon die Augen verdrehen. Ein gutes Beispiel ist wohl die Polynomdivision. Wie oft hatte ich schon leere Gesichter vor mir sobald ich den Namen gesagt habe. Spaß macht es dann sobald der/die Schüler*in anfängt das Prinzip zu verstehen, selbstständig Aufgaben lösen kann, die Angst vor dem kompliziert klingenden Wort verliert und ein wenig mehr Vertrauen für die eigenen mathematischen Fähigkeiten entwickelt.
  • Wer ist Dein Vorbild als Lehrer/in? Ist es ein/e ehemalige/r Lehrer/in von Dir oder vielleicht auch ein bestimmtes Werk, welches Dich ganz besonders inspirierte?

    Die Frage ist leicht zu beantworten. Definitiv eine meiner Lehrerinnen im Abitur Mathematik Leistungskurs. Sie hat immer sehr auf die schwächeren Schüler*innen geachtet und gerne das gleiche Thema auch 7 mal erklärt. Insbesondere das habe ich mir bei ihr abgeschaut. Außerdem war es sie, die mich damals gefragt hat, ob ich nicht ein Paar Schüler*innen aus dem Jahrgang nach der Schule noch ein wenig helfen kann. Sie ist sicherlich ein starker Faktor in meinem Werdegang als Nachhilfelehrer.
  • Welche sind Deiner Meinung nach die notwendigen Kenntnisse & Fähigkeiten, um ein echter Experte in Deinem Fachbereich zu werden?

    Natürlich ist ein gewisses mathematisches Verständnis sehr wichtig. Ich denke auch, dass das Mathestudium mir sehr geholfen hat, um eben noch mehr Hintergründe zu erkennen und somit besser erklären zu können. Man sollte definitiv in der Lage sein, schnell die Gedanken des Gegenübers nachvollziehen zu können um mit einem passendem erklärenden Beispiel zu reagieren. Durch die nun Jahrelange Erfahrung kenne ich mich inzwischen auch wirklich sehr gut mit allen Themen des Abiturs aus, was sicherlich nicht schadet. Dennoch ist es nicht schlimm Fehler zu machen, die macht jeder.
  • Gibt es eine Anekdote aus Deinem Berufsleben oder Deiner Schulzeit, von der Du uns erzählen möchtest?

    Es müsste im 1. Semester meines Abiturs gewesen sein. Ich habe schon privat ein wenig Nachhilfe in Mathematik und Informatik an Mitschüler*innen gegeben. Ein Mitschüler mit dem ich bis dahin eigentlich nichts zu tun hatte kam in der Pause auf mich zu und hat mich nach Hilfe für den anstehenden Test gefragt. Er hat wohl über Ecken gehört, dass ich gerne helfe und das Thema auch sehr gut verstehe. Es ging um Exponentialfunktionen, ein Thema welches ihm nur Kopfschmerzen bereitet hat. Wir haben uns dann also die nächsten 3 Tage jede Pause in der Mensa getroffen und Mathematik gelernt. Eine Woche später kam er dann mit einem breitem Grinsen zu mir und hat mir von seinen 11 Punkten (Note 2) im Test erzählt. Die Nachhilfe an sich macht mir schon Spaß, aber die Freude derjenigen, die ihre eigenen Erwartungen mit entsprechenden Ergebnissen übertreffen, ist was mich wirklich zum Nachhilfelehrer gemacht hat.
  • Es ist beruhigend zu wissen, dass auch Profis mal ganz klein angefangen haben. Erzähle uns, wie wurdest Du zu einem/r Experten/in in Deinem Fachgebiet?

    Selbst wenn man vermeintlich sehr gut in Mathe ist, heißt das noch lange nicht, dass man jede Thematik sofort beherrscht. Es kam immer wieder vor, dass ich schwierigkeiten mit einzelnen Themen hatte. Ich erinnere mich noch sehr gut wie ich in der Schule immer ein wenig verloren war wenn es um Geometrie ging. Ob es nur Symmetrieachsen in der Grundschule waren oder die Analytische Geometrie im Abitur. Inzwischen sind diese Themen kein großes Problem mehr. Ich habe mir alles solange angeschaut und wiederholt, bis ich es wirklich verstanden habe und/oder genügend Routine in den Aufgabentypen hatte. Ich glaube viele unterschätzen wie wichtig eben diese Routine ist. Natürlich ist es immer gut genau zu verstehen warum man bestimmte Dinge im Matheunterricht macht, aber man kann es nicht von jedem Verlangen. Eine Routine für die Aufgaben und Formeln kann man aber immer erreichen, auch wenn man dafür vielleicht ein wenig Hilfe braucht.
  • Hilf uns, Dich ein wenig besser kennenzulernen, und erzähle uns ein wenig mehr über Deine ganz persönlichen Leidenschaften & Hobbies (die Du vielleicht eines Tages ebenfalls auf Superprof mit anderen teilen möchtest…)!

    Die meiste Zeit in meinem Leben nimmt wohl das Studium ein. Ich bin ansonsten ein sehr Geselliger Mensch. Die Hobbies wechseln alle paar Jahre, Hauptsache ich mache etwas mit meinen Leuten. Ob es jetzt Fußball spielen, zusammen Online was spielen oder einfach im Park sitzen und die Sonne genießen ist. Ein kleines Klischee ist vielleicht, dass ich mich gut für Strategische Spiele begeistern kann. Ob es jetzt ein Karten- oder Brettspiel ist, ist da eigentlich egal. Hauptsache ich kann ein paar Züge in der Zukunft denken. Ansonsten bin ich ein ziemlich 'normaler' 22 Jähriger. Die meisten Leute sind tatsächlich auch eher überrascht, wenn sie erfahren, dass ich Mathematik studiere.
  • Kurz und knapp: Was macht aus Dir einen Superprof? (zusätzlich zur erfolgreichen Beantwortung dieser Interviewfragen…)

    Ich denke es ist die Mischung aus sozialen Skills und Mathematischen Fachwissen. Ich habe sehr viel Erfahrung in dem was ich tue. Ich gebe nun seit etwa 6 Jahren fast durchgängig Nachhilfe und habe jeden Tag durch das Studium mit Mathe zu tun.
    Mir ist es auch sehr wichtig, dass der Unterricht ein miteinander ist. Beide Seiten geben einander ein gewisses Input und es wird hoffentlich eine vertraute Umgebung geschaffen. Nachhilfe soll keine Stresssituation sein, solche haben die meisten Schüler*innen schon genug. Des weiteren probiere ich immer wieder neue Methoden für unterschiedliche Schüler*innen aus. Dadurch erhoffe ich, für jeden Schüler*innen Typen eine passende Methode zu finden, damit der Unterricht uns beiden Spaß macht.
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