Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel, hebt sie empor und lässt sie über himmlische Dinge nachdenken.

Johannes Chrysostomos

Fasten bedeutet bewusst auf feste Nahrung oder bestimmte Genussmittel zu verzichten, um Körper und Geist zu entlasten, die Selbstheilung zu fördern und neue Energie zu gewinnen. In der Schweiz findest du dafür eine breite Auswahl an professionell begleiteten Fastenkuren – von medizinisch fundierten Programmen bis hin zu naturnahen Retreats in den Bergen.

Das wichtigste auf einen Blick:

  • Fasten hilft bei Regeneration, Gewichtsregulation und mentaler Klarheit
  • Die Schweiz bietet hochwertige Fastenhotels, Kliniken und Retreats
  • Die richtige Methode hängt von deinem Alltag, deiner Gesundheit und deinem Ziel an
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Was ist Fasten genau und wobei hilft es?

Fasten ist ein freiwilliger Verzicht auf Nahrung über einen bestimmten Zeitraum. Je nach Methode werden nur Flüssigkeiten, reduzierte Nahrung oder bestimmte Lebensmittelgruppen konsumiert.

Der Körper schaltet dabei in einen anderen Stoffwechselmodus: Er nutzt Fettreserven, aktiviert Reparaturprozesse und reduziert Entzündungen. Studien zeigen, dass Fasten positive Effekte auf den Blutzucker, das Immunsystem und die Zellregeneration haben kann.1

Die wichtigsten Fastenmethoden im Überblick

Fasten ist nicht gleich Fasten: Es gibt viele Möglichkeiten, wie du das Thema angehen kannst.

MethodeWas passiert?SchwierigkeitFür wen geeignet
Buchinger-FastenKeine feste Nahrung, nur Flüssigkeiten wie Brühe und SäftehochFür gesunde Personen, die eine intensive Auszeit suchen
IntervallfastenEssen in Zeitfenstern (z. B. 16:8)mittelFür Alltag und langfristige Umstellung
BasenfastenReduzierte, basische Ernährung mit Gemüse und FrüchtenleichtFür Einsteiger und sanfte Entlastung
WasserfastenNur Wasser, keine Nährstoffesehr hochMedizinische Begleitung sinnvoll

Heilfasten nach Buchinger

Das Buchinger-Fasten ist die klassische Fastenkur, die man in Schweizer Retreats am häufigsten findet. Heilfasten hat viele Vorteile für Körper und Geist. Feste Nahrung fällt weg, erlaubt sind meist Wasser, Tee, Gemüsebrühe und kleine Mengen Saft. Typisch sind Entlastungstage, eigentliche Fastentage und anschliessende Aufbautage. 

Basenfasten

Beim Basenfasten fastest du nicht im strengen Sinn, weil du nach wie vor Nahrung zu dir nimmst. Auf dem Teller landen vor allem Gemüse, Früchte, Kräuter, Kartoffeln und andere basenbildende Lebensmittel. Basenfasten ist besonders attraktiv für Menschen, die Entlastung suchen, aber nicht komplett auf Essen verzichten möchten. 

Wasserfasten

Reines Wasserfasten klingt konsequent, ist aber die Methode, bei der die Hürden am höchsten sind. Beim Wasserfasten verzichtest du auf jegliche Kalorien und nimmst nur - wie der Name schon sagt - Wasser zu dir.

Studien zeigen zwar, dass längeres Fasten unter medizinischer Aufsicht machbar sein kann, berichten aber auch von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schlafproblemen, Hunger, Kreislaufproblemen oder metabolischen Störungen.2 Ohne Begleitung ist Wasserfasten keine gute Einsteigeroption. 

Intervallfasten (z. B. 16:8)

Intervallfasten (auch intermittierendes Fasten) meint Essenspausen innerhalb eines Tages oder einer Woche, etwa 16:8 (also 16 Stunden fasten, 8 Stubden essen) oder 5:2 (5 Tage fasten, 2 Tage essen). Es ist eine sehr alltagstauglichste Variante des Fastens.

👉  Lies mehr zu den Vorteilen und Methoden intermittierendes Fasten.

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Die besten Fastenangebote in der Schweiz

Der spannendste Teil für viele ist die Frage: Wo kannst du in der Schweiz 2026 konkret fasten? Das Angebot ist breit: Klosterfasten, Bergretreat, Hotel-Fasten mit Wellness, Basenfasten für Einsteiger und Programme mit Fastenwandern.

👉 Direkt vorneweg ein kurzer Überblick:

Art des AngebotsBeispiele in der SchweizTypische DauerFür wen passend
Fasten im KlosterPropstei Wislikofen1 WocheFür Menschen, die Ruhe, Rückzug und klare Struktur suchen
Klassische Fastenwochen im HotelSchweizerhof Flims, Val Fex5 bis 7 TageFür alle, die begleitet fasten und dabei komfortabel wohnen möchten
Basenfasten-AngeboteBad Ramsach, Hotel Frohe Aussicht3 bis 7 TageFür Einsteiger und alle, die lieber essen als strikt fasten
Kurhaus-ProgrammeKurhaus St. Otmarindividuell oder wochenweiseFür alle, die einen traditionellen Gesundheitsrahmen schätzen

Fasten im Kloster: ruhig, reduziert und strukturiert

Ein Klostergang
In der ruhigen Klosterumgebung lässt es sich gut auf's Fasten konzentrieren. Bild: Luís Feliciano, Unsplash

In der ruhigen Klosterumgebung lässt es sich gut auf's Fasten konzentrieren.
Bild: Luís Feliciano, Unsplash

Fasten im Kloster ist für viele die stimmigste Form. Der Rahmen ist schlicht, ruhig und hilft dabei, wirklich aus dem Alltag auszusteigen. Statt Wellness-Inszenierung steht hier oft die Konzentration auf das Wesentliche im Vordergrund: feste Tagesstruktur, wenig Ablenkung, Spaziergänge, Zeiten für Rückzug und eine eher stille Atmosphäre.

Ein Beispiel ist die Propstei Wislikofen im Aargau bei Zürich. Dort werden 2026 mehrere begleitete Fastenwochen angeboten, die stark auf Ruhe, Rhythmus und Entlastung setzen. Auch das Kloster Fischingen bietet dieses Jahr Fasten im Kloster an. Wer beim Wort Fasten nicht an Detox-Ästhetik, sondern an Rückzug, Konzentration und eine reduzierte Woche denkt, ist hier richtig. 

Erfahrungen und Erfolgsgeschichten aus Klosterangeboten

Zu Wislikofen gibt es einen gut brauchbaren Medienbericht von kath.ch. Dort wird eine Teilnehmerin erwähnt, die eher spontan gebucht hatte und positiv überrascht war, wie tragend der Rahmen des Klosters wirkte. Im Bericht wird die Propstei als Kraftort beschrieben, der Körper und Geist gleichermassen anspricht.

Was bei Klosterformaten oft als Erfolg geschildert wird, ist nicht in erster Linie der Gewichtsverlust durch Fasten, sondern das Gefühl, wieder zu einem klareren Rhythmus gefunden zu haben. Gerade für Menschen, die im Alltag dauernd online und verfügbar sind, kann so ein Klosterrahmen wertvoll sein: weniger Reize, weniger Entscheidungen, mehr Struktur. Genau das hilft vielen, die Fastenwoche wirklich durchzuziehen.

Fastenwochen im Hotel: begleitet und komfortabel

Ein Ufer mit einigen Hotelgebäuden
Bild: Elimende Inagella, Unsplash

Diese Form ist in der Schweiz besonders beliebt. Du fastest in einem Hotel oder Retreat-Haus, hast aber trotzdem ein angenehmes Umfeld mit schönen Zimmern, Bewegungsprogramm, Ruhebereichen und oft ergänzenden Angeboten wie Yoga, Massagen oder Vorträgen. Das macht den Einstieg für viele leichter.

Hierzu passen zum Beispiel Angebote im Schweizerhof Flims, dem Bad Ramsach Quellhotel oder dem Hotel Ducan in Monstein. Alle bieten 2026 begleitete Fastenretreats nach der Buchinger Methode

Wer mehr Bewegung möchte, für den kommt vielleicht Fastenwandern im Rahmen eines Hotelaufnthalts in Frage: Das Waldhotel Davos beispielsweise bietet eine Woche "Fasten und Wandern" im Juli 2026 an.

Diese Programme eignen sich gut für Menschen, die eine ernsthafte Fastenwoche möchten, aber nicht auf einen gewissen Komfort verzichten wollen. Die Formate arbeiten mit klarer Struktur, Yoga oder Bewegungseinheiten und einem ruhigen Setting.

Erfahrungen und Erfolgsgeschichten beim Fasten im Hotel Retreat

Für Hotel- und Wanderformate in der Ostschweiz gibt es einen journalistischen Selbstversuch des St. Galler Tagblatts aus Wildhaus. Der Autor beschreibt, dass seine erste Fastenerfahrung Jahre zuvor eher negativ war, er dem Ganzen in Wildhaus aber noch einmal eine Chance geben wollte. Der Bericht macht deutlich, dass heutige Fastenangebote stärker auf Begleitung, Bewegung und Wohlbefinden setzen als auf blossen Verzicht.

🍽 Hier auch ein schöner Erfahrungsbericht aus einem Fasten Retreat in Bürchen im Wallis:

Kurhaus- und Gesundheitsprogramme: traditionell und ruhig

Ein Säulengang
Bild: reisetopia, Unsplash

Neben Hotels und Retreats gibt es in der Schweiz auch klassische Kurhäuser, die Fasten schon lange anbieten. Der Fokus liegt stärker auf Regeneration, Kurtradition und individueller Begleitung.

Ein Beispiel ist das Kurhaus St. Otmar in Weggis. Solche Häuser sprechen oft Menschen an, die weniger Eventcharakter und mehr Gesundheitsrahmen suchen. Das Haus verweist auf langjährige Erfahrung und kombiniert verschiedene Fastenmethoden, um sie individueller anzupassen. 

Basenfasten-Angebote: sanfter Einstieg mit Essen statt Nulldiät

Eine auswahl an Früchen und Gemüse vor einem grünen Hintergrund
Bild: Vitalii Pavlyshynets, Unsplash

Wer Respekt vor strengem Heilfasten hat, fährt mit Basenfasten oft besser. Das Bad Ramsach Quellhotel bietet 2026 vier konkrete Basenfastenwochen mit klar ausgewiesenem Programm, inklusive Bewegung, Leberwickeln, Massagen und basischer Verpflegung.

Auch das Hotel Frohe Aussicht im Appenzellerland setzt 2026 auf mehrere Basenfasten-Termine, darunter kurze Schnuppertage. Diese Formate sind ideal, wenn du ausprobieren willst, wie dein Körper auf eine reduzierte, klare Ernährungswoche reagiert, ohne gleich in eine strenge Buchinger-Woche einzusteigen. 

Erfahrungen und Erfolgsgeschichten aus Basenfasten-Angeboten

Bei Basenfasten sind öffentliche unabhängige Erfahrungsberichte seltener, aber es gibt durchaus brauchbare Stimmen. Das Hotel Frohe Aussicht verweist darauf, dass Gäste die Küche und den wohltuenden Charakter des Programms sehr positiv erleben; in einem Beitrag über die Auszeichnung als „Basenfasten-Newcomer des Jahres“ wird ein Gast zitiert, der die Qualität und Kreativität der basischen Küche besonders lobt.

So wählst du die passende Fastenmethode für dich

Die richtige Methode hängt weniger von Trends ab als von drei Fragen: Wie gesund bist du aktuell? Was ist dein Ziel? Und wie viel Verzicht hältst du realistisch aus? 

Wenn du vor allem klaren Neustart und starke Entlastung suchst, ist eine begleitete Buchinger-Woche oft die konsequenteste Wahl. Wenn du sanfter einsteigen willst und nicht komplett auf Essen verzichten möchtest, ist Basenfasten meist geeigneter. Wenn du keine Reise buchen willst und lieber im Alltag beginnst, ist Intervallfasten mit zugänglichen Vorteilen der pragmatischste Startpunkt. 

Welche Art des Fastens passt zu dir?

Buchinger-Fasten passt zu dir, wenn …
du gesund bist, eine klare Auszeit willst, feste Nahrung für einige Tage bewusst loslassen kannst und dir Begleitung wichtig ist. 

Basenfasten passt zu dir, wenn …
du essen möchtest, aber sehr reduziert und strukturiert, und wenn du Fasten erstmals testen willst, ohne gleich streng einzusteigen. 

Intervallfasten passt zu dir, wenn …
du eine flexible Methode für zuhause suchst und eher an langfristiger Routine als an einer intensiven Fastenwoche interessiert bist. 

thumbs_up_down
Kurz gesagt:

Du willst eine intensive Auszeit → Buchinger-Fasten
Du willst sanft starten → Basenfasten
Du willst flexibel bleiben → IntervallfastenTitle

Wo du in der Schweiz Unterstützung für's Fasten findest

Unterstützung findest du in der Schweiz auf mehreren Ebenen. Erstens bei Retreats und Fastenwochen mit klarer Gruppenstruktur, etwa in Wislikofen, Wildhaus, Flims, Weggis, Läufelfingen oder im Val Fex. Zweitens bei individueller Begleitung durch Fastenleiterinnen und Ernährungstherapeutinnen. Drittens bei ärztlicher Rücksprache, wenn Vorerkrankungen, Medikamente oder Unsicherheiten im Spiel sind. 

Ein gutes Auswahlkriterium ist, ob das Angebot transparent macht, welche Methode angewendet wird, wie die Woche aufgebaut istwer begleitet und wie mit Beschwerden oder Abbruch umgegangen wird. Besonders vertrauenswürdig sind Programme, die nicht nur von „Entgiftung“ reden, sondern Tagesstruktur, Aufbautage, Bewegung, Ruhe und fachliche Begleitung sauber beschreiben. 

Worauf du vor der Buchung eines Fasten Retreat achten solltest

Viele Angebote klingen ähnlich, unterscheiden sich aber stark im Alltag. Prüfe vor dem Buchen diese Punkte:

  • Methode: Buchinger, Basenfasten, Intervall-Basenfasten oder Mischform? 
  • Begleitung: Fastenleiter, Ernährungstherapie, medizinische Anbindung? 
  • Setting: Kloster, Hotel, Kurhaus, Bergretreat, kleine Gruppe? 
  • Tagesablauf: Bewegung, Yoga, Wanderungen, Vorträge, Ruhezeiten? 
beenhere
 Checkliste vor der Buchung

Welche Methode wird angewendet?
Gibt es professionelle Begleitung?
Wie sieht der Tagesablauf aus?
st eine Aufbauphase eingeplant?
Passt das Setting zu mir (Kloster, Hotel, Berge)?

Quellen

  1. Zhila Semnani-Azad,Tauseef A Khan, Laura Chiavaroli, Victoria Chen, Hardil Anup Bhatt, Alisia Chen, Nicholas Chiang, Julianah Oguntala,Stefan Kabisch, David CW Lau, Sean Wharton, Arya M Sharma, Leanne Harris, Lawrence A Leiter, James O Hill, Frank B Hu, Michael EJ Lean, Hana Kahleová, Dario Rahelic,Jordi Salas-Salvadó, Cyril WC Kendall, John L Sievenpiper: Intermittent fasting strategies and their effects on body weight and other cardiometabolic risk factors: systematic review and network meta-analysis of randomised clinical trials: https://www.bmj.com/content/389/bmj-2024-082007.
  2. Ezpeleta M, Cienfuegos S, Lin S, Pavlou V, Gabel K, Varady KA. Efficacy and safety of prolonged water fasting: a narrative review of human trials: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37377031/.
  3. Trustpilot Review Babbel: https://www.trustpilot.com/review/babbel.com

Mit KI zusammenfassen:

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Jana Geldner