Leon - Lehrkraft für BWL - Zürich
Leon - Lehrkraft für BWL - Zürich

Die E-Mail-Adresse und Telefonnummer von Leon wurden verifiziert.

Leon

  • Tarif 35CHF
  • Antwortzeit 6h
  • Schüler:innen

    Anzahl der Schüler, die Leon seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

    17

    Anzahl der Schüler, die Leon seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

Leon - Lehrkraft für BWL - Zürich
  • 5 (8 Bewertungen)

35CHF/h

Unterricht anfragen
  • BWL
  • Buchhaltung & Rechnungswesen
  • Finanzen
  • Wirtschaftsmathematik
  • Finanzmathematik

Rechnungswesen, Finance & BWL – fundierte Nachhilfe mit Schweizer Prüfungswissen für KV, BM, Gymnasium, Fachhochschule & Universität

  • BWL
  • Buchhaltung & Rechnungswesen
  • Finanzen
  • Wirtschaftsmathematik
  • Finanzmathematik

Unterrichtsort

    • Bei Leon in: Zürich

    • online
    • bei Dir zu Hause oder an einem öffentlichen Ort : Mobilität bis zu 40 km von Zürich

Wir empfehlen

Leon eine von ihrer Community geschätzte Lehrkraft. Sie wurde empfohlen für ihre Zuverlässigkeit, Lehrmethoden und Qualität der Kurse. Eine gute Wahl, um selbstbewusst Fortschritte zu machen.

Über Leon

Wirtschaftliche Themen werden für mich dann interessant, wenn Zahlen nicht einfach nur gerechnet, sondern wirklich verstanden werden. Genau dort liegt auch mein Schwerpunkt: Ich verbinde strukturiertes mathematisches Denken mit wirtschaftlichem Verständnis und zeige, was hinter einer Rechnung, einer Bilanz, einer Kennzahl, einer Investitionsentscheidung oder einem betriebswirtschaftlichen Zusammenhang tatsächlich steckt. Mein akademischer Hintergrund mit einem Master of Advanced Studies in Data Science hat meine Arbeit mit Mathematik, Statistik, Datenanalyse und quantitativen Methoden stark geprägt. Dieses analytische Fundament nutze ich heute besonders in Buchhaltung und Rechnungswesen, Finance, Wirtschaftsmathematik und BWL.

→ Erfahrung im Schweizer Bildungssystem
Seit über fünf Jahren begleite ich Lernende innerhalb des Schweizer Bildungssystems. Dabei habe ich mit sehr unterschiedlichen Ausbildungswegen, Leistungsniveaus und Prüfungsformen gearbeitet. Dazu gehören unter anderem KV und kaufmännische Grundbildung, Berufsmaturität, Handelsmittelschule, Gymnasium, Fachhochschule, Universität sowie verschiedene berufsbegleitende Weiterbildungen. Gerade in wirtschaftlichen Fächern unterscheiden sich Aufbau, Sprache, Stofftiefe und Prüfungsanforderungen je nach Bildungsweg erheblich. Eine Aufgabe im Finanz- und Rechnungswesen an einer BM wird anders aufgebaut und beurteilt als eine Aufgabe in einem Hochschulmodul. Mein Unterricht orientiert sich deshalb nicht an einem starren Standardprogramm, sondern am tatsächlichen Niveau, Lehrmittel, Stoffplan und Prüfungsziel der jeweiligen Person.

→ Meine Stärke liegt in der Verbindung von Wirtschaft und Zahlen
Viele Lernende erleben Rechnungswesen, Finance oder Wirtschaftsmathematik zunächst als eine Sammlung von Regeln, Formeln und Rechenschemata. Für mich gehören diese Bereiche jedoch logisch zusammen. Eine Erfolgsrechnung erzählt etwas über die wirtschaftliche Leistung eines Unternehmens. Eine Bilanz zeigt, welches Vermögen vorhanden ist und wie dieses finanziert wurde. Eine Renditeberechnung beantwortet eine konkrete Frage zu einer Investition. Eine Break-even-Analyse zeigt, ab welcher Absatzmenge ein Produkt oder eine Geschäftstätigkeit wirtschaftlich sinnvoll wird. Eine Kennzahl hilft, eine finanzielle Situation einzuordnen. Wenn diese Zusammenhänge sichtbar werden, verliert der Stoff viel von seiner Abstraktheit. Genau diese Verbindung zwischen Rechnung und wirtschaftlicher Bedeutung versuche ich konsequent herzustellen.

→ BWL nicht als Sammlung einzelner Kapitel, sondern als Gesamtbild
Besonders in BWL ist mir wichtig, dass Lernende Zusammenhänge zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen erkennen. Finanzierung, Investition, Marketing, Personal, Produktion, Organisation, Strategie, Kosten und Rentabilität stehen nicht unabhängig nebeneinander. Eine unternehmerische Entscheidung kann gleichzeitig Auswirkungen auf Liquidität, Kostenstruktur, Finanzierung, Personalbedarf und Gewinn haben. Ich versuche deshalb, wirtschaftliche Themen immer in einen grösseren Zusammenhang einzuordnen. Dadurch können auch Fallstudien und offene Prüfungsfragen wesentlich sicherer bearbeitet werden.

→ Strukturiertes Denken statt Auswendiglernen
Ich lege grossen Wert darauf, dass Lernende nicht nur wissen, welche Formel oder Methode sie einsetzen müssen, sondern auch verstehen, weshalb genau diese Methode passt. Bei einer Aufgabe analysieren wir zuerst: Was ist gegeben? Was wird gesucht? Welcher wirtschaftliche Zusammenhang steckt dahinter? Welche Informationen sind relevant? Welche Methode führt sinnvoll zum Ziel? Erst danach folgt die eigentliche Berechnung oder Argumentation. Dadurch entsteht ein Vorgehen, das sich auch auf neue Aufgaben übertragen lässt und gerade in Prüfungen deutlich mehr Sicherheit gibt.

→ Nähe zur Schweizer Praxis
Mein Unterricht orientiert sich bewusst am Schweizer Kontext. Begriffe wie Erfolgsrechnung, Bilanz, Eigenkapital, Fremdkapital, Debitoren, Kreditoren, MWST, Skonto, Abschreibungen, Wertschriften, Obligationen, Deckungsbeitrag oder Anlagedeckungsgrad behandle ich so, wie sie in Schweizer Lehrmitteln, Schulen, Fachhochschulen und Prüfungen tatsächlich verwendet werden. Wo es sinnvoll ist, arbeite ich mit realistischen Geschäftsfällen und typischen Situationen aus Schweizer Unternehmen. Dadurch sehen Lernende schneller, weshalb eine bestimmte Methode eingesetzt wird und welche praktische Aussage hinter einem Resultat steht.

→ Analytischer Hintergrund für anspruchsvollere Themen
Mein Hintergrund in Data Science hilft mir besonders bei quantitativ anspruchsvolleren wirtschaftlichen Themen. Wirtschaftsmathematik, Statistik, finanzmathematische Modelle, Investitionsrechnungen oder quantitative Finance-Themen lassen sich deutlich besser verstehen, wenn die mathematische Logik dahinter sauber aufgebaut wird. Gleichzeitig ist mir wichtig, komplizierte Inhalte nicht unnötig kompliziert zu erklären. Ein guter Unterricht soll anspruchsvolle Zusammenhänge vereinfachen, ohne fachlich ungenau zu werden.

→ Prüfungsvorbereitung mit System
Aus meiner Unterrichtserfahrung weiss ich, dass viele Schwierigkeiten nicht erst kurz vor einer Prüfung entstehen. Häufig fehlt bereits an einer früheren Stelle ein kleines Stück Grundverständnis – beispielsweise bei Soll und Haben, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Kostenstrukturen, Buchungslogik oder beim Lesen einer Bilanz. Solche Lücken werden später schnell zu einem grösseren Problem. Deshalb arbeite ich gezielt daran, Schwachstellen früh zu erkennen, notwendige Grundlagen aufzubauen und anschliessend mit prüfungsnahen Aufgaben zu trainieren. Wo passende frühere Prüfungsserien oder typische Prüfungsformate vorhanden sind, nutze ich diese gezielt zur Vorbereitung.

→ Unterschiedliche Lernende brauchen unterschiedliche Wege
Nicht jeder benötigt dieselbe Art von Unterstützung. Manche möchten eine einzelne Prüfung bestehen, andere ihre Note verbessern, eine Berufsmaturität erfolgreich abschliessen oder ein anspruchsvolles Hochschulmodul verstehen. Wieder andere besuchen eine Weiterbildung und beschäftigen sich nach mehreren Jahren erstmals wieder intensiv mit Rechnungswesen, Finance oder Wirtschaftsmathematik. Deshalb passe ich Tempo, Tiefe, Erklärungsweise und Aufgabenwahl individuell an. Mein Ziel ist nicht, möglichst viel Stoff in möglichst kurzer Zeit durchzugehen, sondern genau dort anzusetzen, wo für die jeweilige Person der grösste Lernfortschritt möglich ist.

→ Verständnis, das über die nächste Prüfung hinausgeht
Für mich ist Nachhilfe dann erfolgreich, wenn Lernende zunehmend unabhängig von meiner Unterstützung werden. Sie sollen lernen, Aufgaben selbst zu analysieren, relevante Informationen zu erkennen, Methoden bewusst auszuwählen und Ergebnisse kritisch zu beurteilen. Eine gute Note ist wichtig – noch wertvoller ist jedoch das Gefühl, einen vorher schwierigen Themenbereich tatsächlich verstanden zu haben. Genau darauf ist mein Unterricht ausgerichtet.

Mehr anzeigen

Über den Unterricht

  • Alle Niveaus
  • Englisch
  • Deutsch

Alle verfügbaren Sprachen für diesen Kurs :

Englisch

Deutsch

Mein Unterricht – Buchhaltung, Rechnungswesen, Finance, Wirtschaftsmathematik & BWL

Mein Unterricht richtet sich an Lernende, die wirtschaftliche Fächer nicht einfach auswendig lernen, sondern wirklich verstehen möchten. Je nach Ausbildungsweg kann der Schwerpunkt sehr unterschiedlich liegen: von den Grundlagen der Buchhaltung im KV über Finanz- und Rechnungswesen in der Berufsmaturität bis zu Finance, Controlling, Wirtschaftsmathematik oder BWL an einer Fachhochschule oder Universität. Deshalb wird jede Lektion auf den aktuellen Stoff, das vorhandene Wissen, die verwendeten Unterlagen und das konkrete Prüfungsziel abgestimmt.

→ Buchhaltung & Finanz- und Rechnungswesen

Im Rechnungswesen beginnen wir genau dort, wo die individuelle Unsicherheit entsteht. Das können zunächst die Grundprinzipien von Soll und Haben, Aktiv- und Passivkonten oder Aufwand und Ertrag sein. Darauf aufbauend behandeln wir Geschäftsfälle, Journalbuchungen, Hauptbuch, Erfolgsrechnung und Bilanz sowie Themen wie Debitoren und Kreditoren, Warenhandel, Rabatte, Skonto, MWST, Abschreibungen, Rückstellungen, aktive und passive Rechnungsabgrenzungen oder Wertberichtigungen. Bei fortgeschritteneren Themen können Geldflussrechnung, stille Reserven, Kennzahlenanalyse und Abschlussbuchungen hinzukommen. Entscheidend ist für mich, dass eine Buchung nicht einfach nach einem auswendig gelernten Schema erfolgt. Lernende sollen erklären können: Was passiert wirtschaftlich? Welche Konten verändern sich? Warum steht ein Betrag im Soll oder Haben? Wer diese Logik versteht, kann auch neue Geschäftsfälle wesentlich sicherer lösen.

→ Kostenrechnung, Kalkulation & Controlling

Kostenrechnung wird häufig schwierig, weil mehrere Begriffe und Rechenschritte gleichzeitig aufeinander aufbauen. Deshalb zerlege ich Themen wie Einzel- und Gemeinkosten, Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten, Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten, Zuschlagskalkulation, Betriebsabrechnungsbogen, Kostenstellen, Kostenträger, Deckungsbeiträge und Break-even in übersichtliche Teilprobleme. Danach setzen wir die einzelnen Bestandteile wieder zu einem Gesamtbild zusammen. Ziel ist nicht nur, eine Tabelle richtig auszufüllen. Lernende sollen verstehen, wie aus Material-, Personal- und Gemeinkosten ein Selbstkostenpreis entsteht, weshalb Unternehmen Kosten verteilen und welche wirtschaftlichen Entscheidungen mit einer Deckungsbeitragsrechnung getroffen werden können.

→ Finance & Investition

Im Bereich Finance reicht der Unterricht von grundlegenden finanzmathematischen Fragestellungen bis zu anspruchsvolleren Investitions- und Finanzierungsentscheidungen. Dazu gehören beispielsweise einfache und zusammengesetzte Verzinsung, Barwert und Endwert, Renten, Annuitäten, Investitionsrechnung, Kapitalwert, interner Zinssatz, MIRR, Renditen, Aktien, Obligationen, Bezugsrechte und Unternehmensfinanzierung. Auf Hochschulniveau können je nach Modul auch CAPM, WACC, Kapitalstruktur oder Bewertungsmethoden hinzukommen. Dabei steht nicht nur die Berechnung im Mittelpunkt. Ein Kapitalwert muss auch interpretiert werden: Schafft eine Investition unter den gegebenen Annahmen einen wirtschaftlichen Mehrwert? Eine Rendite muss in Bezug auf Kaufpreis, Risiko, Laufzeit und alternative Anlagen verstanden werden. Dadurch wird Finance von einer Formelsammlung zu einem nachvollziehbaren Entscheidungsinstrument.

→ Wirtschaftsmathematik

Wirtschaftsmathematik bildet die Verbindung zwischen mathematischen Methoden und wirtschaftlichen Anwendungen. Typische Themen sind Prozent- und Zinsrechnung, Zinseszins, Wachstumsmodelle, Rentenrechnung, Kredit- und Amortisationsmodelle, Funktionen, Gleichungen, Optimierungsprobleme und finanzmathematische Anwendungen. Auf Hochschulniveau können je nach Modul zusätzlich Differentialrechnung, Integralrechnung oder weitere quantitative Verfahren eine Rolle spielen. Formeln werden dabei nicht einfach auswendig gelernt. Zuerst klären wir, welche Grössen vorkommen, was die einzelnen Variablen bedeuten, welche Einheit verwendet wird und welche wirtschaftliche Frage die Formel beantworten soll. Erst dann rechnen wir – und interpretieren danach das Resultat.

→ BWL & betriebswirtschaftliche
Zusammenhänge

BWL besteht nicht nur aus Definitionen. Entscheidend ist, zu verstehen, wie ein Unternehmen als Ganzes funktioniert. Je nach Ausbildungsstufe behandeln wir Unternehmensziele, Anspruchsgruppen, Organisation, Finanzierung, Investition, Marketing, Produktion, Beschaffung, Personal, Strategie, Kostenstrukturen, Rentabilität und Unternehmenskennzahlen. Besonders bei Fallstudien trainieren wir, Informationen aus einem Text systematisch zu ordnen, das eigentliche Problem zu erkennen und eine wirtschaftlich begründete Antwort aufzubauen. Lernende sollen beispielsweise verstehen, warum eine Investition Auswirkungen auf Liquidität und Finanzierung haben kann oder weshalb eine Preissenkung zwar den Absatz erhöht, gleichzeitig aber den Deckungsbeitrag belasten kann.

→ Wirtschaft & wirtschaftliche Zusammenhänge

Auch allgemeine wirtschaftliche Fragestellungen können Teil des Unterrichts sein. Dazu gehören beispielsweise Angebot und Nachfrage, Marktmechanismen, Preisbildung, Wettbewerb, Konjunktur, Inflation, Zinsen, Arbeitsmarkt oder wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Gerade in BM, Gymnasium und wirtschaftlichen Studiengängen versuche ich, theoretische Modelle konsequent mit konkreten Beispielen aus Unternehmen, privaten Haushalten und der Schweizer Wirtschaft zu verbinden. Dadurch wird aus einer abstrakten Grafik oder Definition eine nachvollziehbare wirtschaftliche Situation.

→ Kennzahlen berechnen und wirklich verstehen

Bei Unternehmenskennzahlen genügt es heute in vielen Prüfungen nicht mehr, nur eine Formel korrekt einzusetzen. Deshalb trainieren wir immer Berechnung und Interpretation gemeinsam. Dazu können Liquiditätsgrade, Eigenkapitalquote, Fremdkapitalquote, Verschuldungsgrad, Anlagedeckungsgrade, Gesamtkapitalrendite, Eigenkapitalrendite, Umsatzrendite oder weitere Kennzahlen gehören. Wir besprechen, was ein Resultat wirtschaftlich bedeutet, ob eine Entwicklung positiv oder kritisch sein könnte und welche zusätzlichen Informationen für eine seriöse Beurteilung notwendig wären. Dadurch lernen Studierende, Zahlen nicht isoliert zu betrachten.

→ Von der Aufgabenstellung zur sauberen Lösung

Bei Berechnungsaufgaben vermittle ich ein klares Vorgehen: Angaben erkennen → Gesuchtes bestimmen → wirtschaftlichen Zusammenhang verstehen → passende Formel oder Methode auswählen → Werte korrekt einsetzen → sauber berechnen → Einheit prüfen → Ergebnis interpretieren. Dieses Schema schafft besonders bei umfangreichen oder mehrteiligen Aufgaben Orientierung. Gleichzeitig achten wir auf eine nachvollziehbare Darstellung, damit in Prüfungen auch Zwischenschritte sichtbar sind und mögliche Teilpunkte nicht unnötig verloren gehen.

→ KV, kaufmännische Grundbildung, BM und HMS

Auf diesen Stufen liegt mein Schwerpunkt besonders auf einer stabilen fachlichen Grundlage und sicherer Prüfungstechnik. Dazu gehören Finanz- und Rechnungswesen, Buchhaltung, Wirtschaft & Recht, Kalkulation, Kostenrechnung sowie Prozent-, Zins- und Finanzrechnungen. Gerade beim Übergang vom KV in die Berufsmaturität oder bei anspruchsvolleren FRW-Themen lohnt es sich häufig, frühere Grundlagen gezielt zu überprüfen. Kleine Unsicherheiten in den Grundlagen wirken sich sonst später auf mehrere Themen gleichzeitig aus.

→ Gymnasium

Im Gymnasium unterstütze ich sowohl bei wirtschaftlichen Grundlagen als auch bei anspruchsvolleren Themen aus Wirtschaft & Recht, BWL, Rechnungswesen oder Wirtschaftsmathematik. Neben der reinen Theorie spielt hier häufig die Fähigkeit eine grosse Rolle, wirtschaftliche Zusammenhänge sprachlich sauber zu erklären und auf neue Fälle anzuwenden. Deshalb trainieren wir neben Berechnungen auch Begründungen, Interpretationen und strukturierte Antworten auf offene Fragen.

→ Fachhochschule & Universität

Auf Hochschulniveau verändert sich vor allem die Tiefe der Aufgaben. Mehrere Methoden werden kombiniert, Fallstudien werden umfangreicher und Ergebnisse müssen zunehmend selbstständig interpretiert werden. Hier unterstütze ich unter anderem bei Finance, Corporate Finance, Financial Management, Accounting, Controlling, Wirtschaftsmathematik, Statistik und quantitativen BWL-Modulen. Wir arbeiten an theoretischem Verständnis, Übungen, Fallstudien, Semesterinhalten und gezielter Prüfungsvorbereitung. Mein mathematisch-quantitativer Hintergrund hilft besonders bei Modulen, in denen wirtschaftliche und mathematische Inhalte eng miteinander verbunden sind.

→ Weiterbildung & berufsbegleitendes Lernen
Auch Erwachsene in kaufmännischen, finanzwirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Weiterbildungen begleite ich. Wer parallel arbeitet, hat häufig weniger Zeit und andere Anforderungen als jemand in einer Vollzeitausbildung. Deshalb strukturieren wir den Stoff besonders zielgerichtet: Welche Grundlagen sind zwingend notwendig? Welche Aufgaben kommen typischerweise in der Prüfung? Wo bestehen konkrete Unsicherheiten? Gleichzeitig lässt sich vorhandene Berufserfahrung häufig sehr gut nutzen, um theoretische Konzepte mit realen Situationen zu verbinden.

→ Individuelle Prüfungsvorbereitung
Vor einer Prüfung lösen wir nicht wahllos möglichst viele Aufgaben. Zuerst analysieren wir, welche Themen bereits sicher sitzen und wo noch Lücken oder typische Fehlerquellen bestehen. Danach setzen wir Prioritäten: fehlende Grundlagen aufarbeiten → Standardaufgaben sicher beherrschen → verschiedene Prüfungsvarianten trainieren → schwierigere Kombinationen lösen → unter realistischen Bedingungen üben. Fehler werden dabei nicht einfach korrigiert. Wir analysieren, warum sie entstanden sind und wie sie beim nächsten Mal vermieden werden können.

→ Selbstständig neue Aufgaben lösen können
Das langfristige Ziel meines Unterrichts ist nicht, dass eine bestimmte Aufgabe mit meiner Hilfe richtig gelöst wird. Lernende sollen irgendwann selbst vor einer unbekannten Aufgabe sitzen und erkennen können: Welche Informationen brauche ich? Was wird überhaupt gefragt? Welche Methode passt? Wie kann ich die Aufgabe sinnvoll strukturieren? Deshalb vermittle ich nicht nur Lösungen, sondern Denkwege und Lösungsstrategien. Mit der Zeit entstehen dadurch mehr Sicherheit, bessere Prüfungstechnik und vor allem echte Selbstständigkeit.

Mein Unterricht ist konsequent auf den Schweizer Bildungsmarkt ausgerichtet und verbindet fachliche Genauigkeit mit einer ruhigen, klaren und nachvollziehbaren Arbeitsweise. Ob es um die ersten Buchungssätze, eine komplexe Kostenrechnung, eine anspruchsvolle Finance-Aufgabe, Wirtschaftsmathematik oder eine BWL-Fallstudie geht: Ausgangspunkt ist immer das vorhandene Wissen – und das Ziel ist ein Verständnis, das nicht nur bis zur nächsten Prüfung hält.

Mehr anzeigen

Preise

Tarif

  • 35CHF

Paketpreise

  • 5 Std.: 175CHF
  • 10 Std.: 350CHF

online

  • 35CHF/h

Weitere Lehrkräfte für BWL in Zürich

  • Kevin

    Zürich & online

    5 (21 Bewertungen)
    • 35 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Ak

    Zürich & online

    5 (5 Bewertungen)
    • 35 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Markus

    Zürich & online

    4.5 (2 Bewertungen)
    • 42 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Yalini

    Zürich & online

    Neu
    • 38 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Leon

    Zürich & online

    Neu
    • 50 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Pascal

    Seuzach & online

    Neu
    • 80 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Cordin M

    Hettlingen & online

    Neu
    • 54 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Rajethan

    Waltenschwil & online

    5 (4 Bewertungen)
    • 40 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Veron

    Brugg & online

    Neu
    • 60 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Ivo

    Kriens & online

    Neu
    • 40 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Muhammad

    Basel & online

    Neu
    • 35 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Markus

    Chur & online

    5 (2 Bewertungen)
    • 60 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Dario

    Zürich & online

    5 (23 Bewertungen)
    • 60 CHF/h
  • Akhil

    St. Gallen & online

    4.9 (12 Bewertungen)
    • 35 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Lorenz

    Luzern & online

    5 (6 Bewertungen)
    • 35 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Anna

    Zürich & online

    5 (10 Bewertungen)
    • 76 CHF/h
  • Gian-Reto

    St. Gallen & online

    5 (5 Bewertungen)
    • 45 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Vedran

    Luzern & online

    5 (2 Bewertungen)
    • 70 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Emina

    St. Gallen & online

    5 (3 Bewertungen)
    • 45 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Lorik

    Brugg & online

    5 (2 Bewertungen)
    • 38 CHF/h
    • 1. Unterrichtsstunde gratis
  • Lehrerkräfte für Bwl-Unterricht anzeigen