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Die besten Privatlehrer fĂŒr Cello-Unterricht in der Schweiz

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5 /5

Top Lehrer:innen mit einer durchschnittlichen Note von 5 Sternen und mehr als 121 Bewertungen.

43 CHF/h

Die besten Preise: 100% der Lehrpersonen geben die erste Probestunde kostenlos und eine private Cellostunde kostet durchschnittlich 43CHF/h.

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03 Weiterkommen

Mit dem Student Pass kontaktierst Du einen Monat lang unbegrenzt Lehrer in der ganzen Schweiz. Pizzicato, Vibrato, erstes Repertoire: Lerne Cello in Deinem Tempo.

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HĂ€ufig gestellte Fragen

💾 Was ist der Durchschnittspreis fĂŒr Unterricht in Cello?

Der durchschnittliche Preis fĂŒr Unterricht in Cello betrĂ€gt 43CHF.


Der Preis hĂ€ngt von mehreren Faktoren ab: 

  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer:innen fĂŒr Cello
  • wo der Unterricht stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und HĂ€ufigkeit des Unterrichts

97% der Lehrerinnen und Lehrer bieten die erste Stunde gratis an.

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Unterricht in Cello mit einer erfahrenen Lehrperson bietet Dir die Möglichkeit, schneller voranzukommen. 


Du wĂ€hlst eine Lehrperson aus und ihr plant euren Unterricht völlig frei, vor Ort oder online per Webcam, so wie es euch am besten passt! 


Über unseren Messenger kannst Du Dich direkt mit dem Lehrer oder der Lehrerin austauschen und ihr könnt den Unterrichtsplan gemeinsam organisieren.


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đŸ’» Kann ich auch Online-Unterricht in Cello nehmen?

Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen fĂŒr Cello bietet  Unterricht in Cello auch online an.


Informiere Dich einfach auf ihrem Profil oder klicke in der Suchmaske auf "Online", um Unterricht fĂŒr Cello per Webcam zu finden. 

đŸ™‹â€â™€ïž Wie viele Lehrer:innen sind verfĂŒgbar, um Unterricht in Cello zu geben?

293 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Cello an.


Du kannst Dir die Profile anschauen und die Lehrperson auswĂ€hlen, die Deinen Erwartungen am meisten entspricht.  

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⭐ Welche Durchschnittsnote haben die Lehrpersonen fĂŒr Cello erhalten?

Bei insgesamt 121 Bewertungen haben ehemalige SchĂŒlerinnen & SchĂŒler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.


Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur VerfĂŒgung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).

FĂŒr jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen SchĂŒler:innen einsehen.

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Die wichtigsten Infos

✅ Durchschnittlicher Preis :43CHF/h
✅ Antwortzeit :7h
✅ VerfĂŒgbare LehrkrĂ€fte :293
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort oder online

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Ein Cello ist ziemlich gross, aber sein Klang kann erstaunlich fein sein. Und in der Schweiz begegnet man diesem Klang öfter, als man denkt, zum Beispiel in Jugend-Sinfonieorchestern, in Musikschulen oder bei Konzerten mit Kammermusik. Viele merken erst beim Zuhören, wie oft das Cello eigentlich die „Stimme in der Mitte“ ist, warm, tragend, manchmal richtig melancholisch. Genau deshalb suchen so viele Familien oder Einzelpersonen nach privaten Cellolehrern , der nicht nur „Noten abspielen“ meint, sondern echte MusikalitĂ€t aufbaut. 

Was dir Privatunterricht konkret bringt

  1. Du baust eine saubere Technik auf, damit du ohne Schmerzen spielen kannst. Haltung, BogenfĂŒhrung und linker Arm sind echte „Basics“, die sich spĂ€ter schwer korrigieren lassen.
  2. Du lernst, regelmĂ€ssig zu ĂŒben, ohne dich zu ĂŒberfordern. Ein guter Plan macht aus 20 Minuten mehr als aus 90 Minuten „irgendwie“.
  3. Du wirst sicherer beim Auftreten, zum Beispiel im Ensemble, im Schulkonzert oder bei einem Vorspiel in der Musikschule.
  4. Du verbesserst dein Gehör und dein RhythmusgefĂŒhl. Intonation (also „triff ich den Ton wirklich“) ist beim Cello eine tĂ€gliche Sache.
  5. Du bekommst Zugang zu Repertoire, das zu dir passt, von Barock bis Filmmusik, und du verstehst, wie Musik aufgebaut ist.

Viele Eltern fragen auch: Bringt Musikunterricht wirklich etwas ĂŒber die Musik hinaus? Eine oft zitierte Schweizer Quelle ist die Studie „Jugend und Musik“ (Bundesamt fĂŒr Kultur BAK, 2019). Sie zeigt unter anderem, dass Musizieren fĂŒr viele Kinder und Jugendliche ein wichtiger Teil der Freizeit ist und hĂ€ufig ĂŒber Vereine, Musikschulen und Unterricht stattfindet. Das ist keine Wunderpille fĂŒr Noten in Mathe, aber es zeigt: Musiklernen ist landesweit breit verankert, und wer dranbleibt, nimmt daraus oft Selbstvertrauen und Routine mit.

Preislich liegt Cellounterricht typischerweise im Bereich von CHF 50 bis 100/h. Das ist auch realistisch, weil es meist um Einzelunterricht geht, oft inklusive Vorbereitung, Notenmaterial-Empfehlungen und Übestrategie. Auf Superprof siehst du die StundensĂ€tze transparent im Profil, und du kannst nach Niveau, Stil und VerfĂŒgbarkeit filtern.

Cello in der Praxis, so lÀuft das schweizweit

Typische Situationen, in denen Cellounterricht besonders gefragt ist:

  • Start im Primarschulalter, wenn ein Kind ein Instrument aussucht und die Eltern merken, dass ein guter Anfang viel ausmacht.
  • Wiedereinstieg bei Jugendlichen, die nach einer Pause zurĂŒckkommen, oft mit dem Wunsch nach „schnell wieder sauber spielen“.
  • Erwachsene, die endlich anfangen wollen. Der Suchbegriff cello unterricht erwachsene kommt nicht zufĂ€llig so oft, viele möchten sich diesen Wunsch spĂ€ter erfĂŒllen.
  • Vorbereitung auf Musikschul-Vorspiele, Stufentests oder AufnahmeabklĂ€rungen, je nachdem, wie die Musikschule das regelt.

Worauf es beim Cello wirklich ankommt (und was das alles heisst)

BogenfĂŒhrung: Das ist die Art, wie du den Bogen ĂŒber die Saite fĂŒhrst. Nicht nur „gerade“, sondern mit passender Geschwindigkeit und Gewicht. Das entscheidet, ob der Ton voll klingt oder dĂŒnn wird.

Intonation: Beim Cello gibt es keine BĂŒnde wie bei der Gitarre. Du musst den Finger wirklich an die richtige Stelle setzen. Intonation heisst: Wie sauber triffst du die Tonhöhe. Das wird besser durch langsames Üben, gutes Hören und klare Orientierungspunkte auf dem Griffbrett.

Vibrato: Dieses leichte „Schwingen“ im Ton kommt aus einer kontrollierten Bewegung der linken Hand und des Arms. Viele möchten es schnell, aber es lohnt sich, zuerst TonstabilitĂ€t aufzubauen. Ein Cellolehrer hilft dir, dass Vibrato nicht zu einem Zittereffekt wird.

Lagenwechsel: Irgendwann reicht die erste Lage nicht mehr. Lagenwechsel bedeutet, dass du mit der linken Hand nach oben rutschst, um höhere Töne zu spielen. Das fĂŒhlt sich am Anfang unsicher an. Mit klaren Übungen wird es aber schnell normal.

Notenlesen und Rhythmus: Cello spielt oft im BassschlĂŒssel, spĂ€ter auch im TenorschlĂŒssel. Das ist fĂŒr viele neu. Im Privatunterricht kann man das genau so dosieren, dass du nicht am Lesen scheiterst, sondern am Klang arbeiten kannst.

So findest du passende Cellolehrer ĂŒber Superprof

Cellounterricht lohnt sich, wenn du einen klaren Plan, regelmĂ€ssiges Feedback und ein Ziel hast, das sich gut anfĂŒhlt. Ob du gerade erst die erste Saite streichst oder an einem StĂŒck feilst, das schon fast konzertreif ist: Auf Superprof kannst du in der ganzen Schweiz passende Cellolehrer finden, Profile vergleichen und direkt Unterricht anfragen. Fang an, probier eine Lektion, und schau, ob die Chemie stimmt.

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