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Durchschnittliche Bewertung 5 ⭐ bei 2+ Bewertungen. Unsere Schüler lieben ihren Eiskunstlauf-Unterricht!
66 CHF/h
Gute Nachricht: 100% unserer Eiskunstlauf-Trainer bieten das erste Probetraining kostenlos an! Eine private Eiskunstlauf-Stunde kostet durchschnittlich 66CHF/h.
12 h
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Dario
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Kontaktiere Deinen Trainer, besprich Deine Ziele – erste Pirouetten, saubere Sprünge oder Vorbereitung auf Deine Wettkampf-Kür. Lege Rhythmus und Format fest.

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Der durchschnittliche Preis für Unterricht in Eiskunstlauf beträgt 66CHF.
Der Preis hängt von mehreren Faktoren ab:
97% der Lehrerinnen und Lehrer bieten die erste Stunde gratis an.
Unterricht in Eiskunstlauf mit einer erfahrenen Lehrperson bietet Dir die Möglichkeit, schneller voranzukommen.
Du wählst eine Lehrperson aus und ihr plant euren Unterricht völlig frei, vor Ort oder online per Webcam, so wie es euch am besten passt!
Über unseren Messenger kannst Du Dich direkt mit dem Lehrer oder der Lehrerin austauschen und ihr könnt den Unterrichtsplan gemeinsam organisieren.
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Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen für Eiskunstlauf bietet Unterricht in Eiskunstlauf auch online an.
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7 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Eiskunstlauf an.
Du kannst Dir die Profile anschauen und die Lehrperson auswählen, die Deinen Erwartungen am meisten entspricht.
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Bei insgesamt 2 Bewertungen haben ehemalige Schülerinnen & Schüler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.
Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur Verfügung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).
Für jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen Schüler:innen einsehen.
Sprünge perfektionieren, Pirouetten meistern, Choreographie entwickeln – finde jetzt Deinen passenden Privatlehrer!
| ✅ Durchschnittlicher Preis : | 66CHF/h |
| ✅ Antwortzeit : | 12h |
| ✅ Verfügbare Lehrkräfte : | 7 |
| ✅ Unterrichtsformat : | Vor Ort |
Im Eiskunstlauf lernst du selten „einfach so“ nebenbei. Kleine Details entscheiden, ob eine Pirouette stabil bleibt oder ob du nach zwei Umdrehungen wegkippst. Privatunterricht hilft, weil er sehr konkret an deinem Körpergefühl ansetzt, und weil du sofort Feedback bekommst.
Kleiner Fakten-Check: Laut der International Skating Union (ISU) sind in ihren offiziellen Wertungssystemen (IJS) technische Ausführung und Programm-Komponenten getrennt bewertet (ISU, „Special Regulations & Technical Rules“, aktuelle Regelwerke). Übersetzt heisst das: Es zählt nicht nur, dass du etwas kannst, sondern wie sauber, rhythmisch und kontrolliert du es zeigst. Genau da ist Einzelunterricht oft besonders effektiv.
Für Eiskunstlauf Privatunterricht liegt der übliche Preis in der Schweiz im Bereich von CHF 60 bis CHF 120 pro Stunde (Sport/Fitness-Coaching). Je nach Erfahrung, Level (Einsteiger oder Wettkampf), und ob Videoanalyse oder Off-Ice-Training dabei ist, kann es innerhalb dieser Spanne variieren. Tipp aus der Praxis: Viele starten mit 1 Lektion pro Woche und ergänzen das mit eigenständigem Training auf dem Eis, das Budget und Fortschritt gut ausbalanciert.
Wenn du im Eiskunstlauf Training schneller vorankommen willst, lohnt es sich, ein paar Begriffe zu kennen. Nicht als Theorie, sondern weil sie dir beim Üben helfen.
Kanten sind die Innen- und Aussenkanten deiner Kufe. Sie bestimmen, ob du Kurven sauber fährst oder rutschst. Im Privatunterricht wird oft an einfachen „Achten“ gearbeitet, damit du die Kante spürst und nicht nur „irgendwie“ herumfährst.
Körperachse meint die Linie von Kopf bis Standfuss. Bei Sprüngen und Pirouetten ist sie alles. Wenn die Achse kippt, wird es wacklig, oder du landest schief. Ein Coach lässt dich das häufig erst langsam üben, zum Beispiel mit Markierungen am Eis oder mit Video, und steigert dann Tempo.
Übergänge sind die Verbindungen zwischen Elementen, also die Schritte und Drehungen, die eine Kür „flüssig“ machen. Viele unterschätzen das und üben nur Sprünge. Dabei geben gute Übergänge Punkte, und sie machen dich auch auf dem Eis sicherer, weil du Kontrolle in wechselnden Positionen lernst.
Pirouetten (Spins) bestehen nicht nur aus „Drehen“. Du brauchst einen stabilen Eintritt, eine klare Position (zum Beispiel aufrecht oder sitzend) und einen ruhigen Ausstieg. Privatunterricht ist hier Gold wert, weil der Trainer genau sieht, ob dein Standbein zu weich ist oder ob die Arme falsch ziehen.
Off-Ice-Training ist Training neben dem Eis, zum Beispiel Sprungtechnik, Rumpfstabilität, Beweglichkeit. Es klingt trocken, aber es ist oft der schnellste Weg zu besseren Landungen, gerade wenn Eiszeiten knapp sind. In der Schweiz machen das viele in Turnhallen oder zu Hause mit kleinen Tools wie einem Balance-Pad.
Viele machen den gleichen Fehler: Sie probieren einen Sprung zwanzigmal hintereinander. Das fühlt sich nach viel Training an, ist aber oft nur Wiederholung mit Müdigkeit. Besser ist eine simple 3er-Regel:
Das ist nicht nur körperfreundlicher, es macht dich auch ruhiger. Und genau das merkst du später in der Arena, wenn es zählt.
Privatunterricht ist nicht nur „für die Besten“. Er passt zu ganz unterschiedlichen Zielen, und das ist ehrlich gesagt das Schöne daran.
Er ist super, wenn dein Kind gerade startet und du möchtest, dass die Basis stimmt. Er passt auch, wenn du schon im Verein trainierst, aber bei einem Element festhängst. Oder wenn du als Erwachsener wieder einsteigen willst, ohne dich im Gruppentraining verloren zu fühlen.
Und ja, manchmal geht es auch um Organisation: Wer Schule, Instrumente oder eine Berufslehre unter einen Hut bringen muss, braucht flexible Zeiten. Auf Superprof kannst du gezielt nach Verfügbarkeit, Level und Stil filtern. Aktuell findest du bei uns in der Schweiz 7 Profile, die Unterricht und Coaching anbieten, je nach Saison auch mit Intensivlektionen.
Falls du dich fragst, ob eine Probelektion möglich ist: Einige Lehrpersonen bieten eine erste, kurze Einführung oder ein Kennenlernen an, manchmal sogar gratis oder vergünstigt, das steht jeweils im Profil. Wichtig ist, dass du klar sagst, was du willst: freies Fahren, Grundlagen, Kür, Tests, oder Wettkampfziele.
Ein guter Match ist im Sport fast wichtiger als das perfekte Programm. Achte bei der Auswahl deines Trainers auf drei Dinge:
Erstens, passt die Erfahrung zu deinem Ziel (Einsteiger, Kinder, Erwachsene, Wettkampf). Zweitens, erklärt die Person verständlich, ohne dich mit Fachwörtern zu überfahren. Drittens, sind die Rahmenbedingungen klar: Preis pro Stunde in CHF, Ort (Eishalle, Off-Ice), Dauer pro Unterricht, und was du mitbringen sollst.
Wenn du magst, frag vor der ersten Stunde nach einem Mini-Plan: „Was machen wir in den ersten 4 Wochen?“ Ein seriöser Coach kann das in ein paar Sätzen beantworten.
Und wenn du irgendwo in der Schweiz trainierst, egal ob du nahe Lausanne bist oder in einer kleineren Gemeinde, ist der Ablauf oft ähnlich: Du triffst dich in der Eishalle, wärmst dich kurz auf, arbeitest an 1 bis 2 Schwerpunkten, und gehst mit einer klaren Übungsliste nach Hause.
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