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Top Fotografen mit einer durchschnittlichen Note von 5 Sternen und mehr als 55 Bewertungen.
41 CHF/h
Die besten Preise: 97% der Lehrpersonen bieten die erste Unterrichtseinheit gratis an und der Durchschnittspreis betrÀgt 41CHF.
4 h
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Buchhaltung & Rechnungswesen
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Dario
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Der durchschnittliche Preis fĂŒr Fotokurse betrĂ€gt 41CHF.
Der Preis hÀngt von mehreren Faktoren ab:
97% der Lehrerinnen und Lehrer bieten die erste Stunde gratis an.
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Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen fĂŒr Fotografie bietet Fotokurse auch online an.
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198 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Fotografie an.
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Bei insgesamt 55 Bewertungen haben ehemalige SchĂŒlerinnen & SchĂŒler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.
Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur VerfĂŒgung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).
FĂŒr jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen SchĂŒler:innen einsehen.
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| â Durchschnittlicher Preis : | 41CHF/h |
| â Antwortzeit : | 4h |
| â VerfĂŒgbare LehrkrĂ€fte : | 198 |
| â Unterrichtsformat : | Vor Ort oder online |
Die Schweiz ist ein Land der Bilder. Schon frĂŒh haben Fotograf:innen hier Berge, StĂ€dte und Alltag festgehalten, und bis heute landen die lĂ€ndlichen Motive regelmĂ€ssig in BildbĂ€nden, Zeitungen und auf Ausstellungen. Und trotzdem passiertâs vielen: Man steht vor einem grandiosen Motiv, drĂŒckt ab, und zuhause wirkt das Foto flach oder verwackelt. Auf Superprof findest du in der ganzen Schweiz passende Lehrer:innen, egal ob du mit dem Handy fotografieren willst oder endlich deinen Apparat wirklich verstehen möchtest.
Vielleicht kennst du das GefĂŒhl: Du hast eine gute Idee, aber die Technik bremst. Oder du kannst die Technik, aber deine Bilder erzĂ€hlen noch keine Geschichte. Private Lektionen sind dafĂŒr erstaunlich praktisch, weil sie direkt bei deinen Fragen starten, nicht bei einem fixen Klassenprogramm.
Ein fotografie kurs in einer Gruppe kann super sein, aber er trifft nicht immer genau deine Baustellen. In einem privaten Setting gehtâs schneller vorwĂ€rts, weil jede Minute zu deinem Ziel passt, ob PortrĂ€t, Street, Natur oder Produktfotos fĂŒr deinen Shop.
Ein Punkt, der oft unterschĂ€tzt wird: Ăben bringt nur dann viel, wenn du weisst, was du ĂŒben sollst. Die Lernforschung nennt das «deliberate practice». Anders gesagt: gezieltes Ăben mit Feedback. Genau dieses Prinzip beschreibt Ericsson in seinem Ăberblicksartikel zu Expert:innenleistung (K. Anders Ericsson, 2008, Harvard Business Review) sehr klar, und es passt ziemlich gut zu Fotografie.
Was kostet das? Es fĂ€llt in der Praxis meist auf die Kategorie Kreativ- und Skill-Unterricht. Hier liegen viele Angebote typischerweise bei CHF 50 bis 100 pro Stunde (vergleichbar mit Musikunterricht). Je nach Erfahrung und Spezialisierung sind auch höhere SĂ€tze möglich, aber dieser Rahmen ist fĂŒr viele Lernende realistisch.
Auf Superprof findest du dazu eine grosse Auswahl, insgesamt sind es 198 Profile in unterschiedlichen FÀchern und Skills, darunter auch Fotografie, was die Chance erhöht, wirklich jemanden zu finden, der zu deinem Stil und deinem Budget passt.
Fotografie ist nicht nur Hobby. Sie ist auch Beruf, Handwerk und Teil der Kultur. Viele lernen fotografieren zuerst informell, ĂŒber YouTube, ĂŒber Social Media, oder weil im Freundeskreis jemand einen Fotoapparat hat. SpĂ€ter tauchen dann Fragen auf, die man alleine nur mĂŒhsam sortiert: Welche Brennweite passt wofĂŒr? Warum sehen Innenaufnahmen immer gelb aus? Und warum «rauscht» es im Dunkeln so stark?
Gleichzeitig ist Fotografie hier gut sichtbar: Ausstellungen, Festivals, Museumsprogramme, Foto-Clubs, und viele Weiterbildungen sorgen fĂŒr beste Bildung im Privatbereich. Wer kreativ arbeiten will, trifft Fotografie auch in angrenzenden Bereichen: Grafik, Marketing, Journalismus, Mode, Architektur oder Tourismuskommunikation.
Und ja, es gibt kantonale Unterschiede im Bildungssystem, aber beim Thema Fotografie zieht sich ein Muster durch: In der Schule taucht Fotografie oft im Rahmen von Bildnerischem Gestalten (BG) auf. In der Sekundarschule (1. Sek bis 3. Sek) sind Projekte hĂ€ufig praxisnah, aber die Zeit ist knapp. Im Gymnasium kann Fotografie Teil von Arbeiten, Projekten oder Vertiefungen sein, und wer spĂ€ter Richtung Gestaltung oder Medien geht, merkt schnell, dass Grundlagen wie Licht, Bildaufbau und Bildbearbeitung fast ĂŒberall vorausgesetzt werden.
In vielen Haushalten ist der Schritt zum Privatunterricht dann ganz Ă€hnlich wie bei Sprachen: Man will nicht «irgendwie» können, sondern solide. So wie Französisch in der Deutschschweiz Pflicht ist und mit Nachhilfe oft gezielt aufgearbeitet wird, holen sich viele beim Fotografieren private UnterstĂŒtzung, sobald sie merken, dass Zufallstreffer nicht reichen.
Ein fotoworkshop am Wochenende kann ein starker Kickstart sein. Der Unterricht ist danach oft der Teil, der dranhĂ€ngt und aus dem Kickstart echte Routine macht. Das funktioniert unabhĂ€ngig davon, ob du in einem urbanen Setting wie ZĂŒrich fotografierst oder lieber auf Reisen mit einem leichten Setup unterwegs bist.
Fotografie ist ein kreatives Fach, aber es hat klare Grundlagen. Gute Lehrer:innen erklÀren sie so, dass du sie draussen anwenden kannst, nicht nur im Lehrbuch. Hier sind ein paar Begriffe, die in fast jedem fotokurs auftauchen, und die nach einer Weile richtig befreiend wirken.
Licht ist ĂŒbrigens ein eigenes Thema. Wintertage sind kurz, InnenrĂ€ume oft warm beleuchtet, draussen hat man schnell harte Kontraste auf Schnee oder Wasser. Genau dafĂŒr ist persönliches Coaching stark, weil ihr direkt an «deinen» Situationen arbeitet. Das gilt genauso, wenn du in einem Museum fotografieren willst, im Wald, oder auf einer Veranstaltung in Basel, wo Lichtwechsel und Tempo besonders anspruchsvoll sind.
Merksatz fĂŒr viele Aha-Momente: SchĂ€rfe kommt vom Fokus, Helligkeit von Blende, Verschlusszeit und ISO, und Wirkung vom Bildaufbau. Wenn du beim Fotografieren nur eine Sache bewusst steuerst statt alles auf Auto zu lassen, merkst du schnell Fortschritte. Wirklich.
Mach dir eine «10-Minuten-Routine». Klingt banal, hilft aber extrem. Stell dir zweimal pro Woche einen Timer auf 10 Minuten. Geh vor die TĂŒr oder ans Fenster, nimm dir ein Thema vor (zum Beispiel nur Verschlusszeit), und mach 15 bis 30 Fotos mit klaren Varianten. Danach wĂ€hlst du drei Bilder aus und notierst in einem Satz, was funktioniert hat und was nicht.
FĂŒr AnfĂ€nger:innen, die endlich verstehen wollen, was ihre Technik macht, ist der Unterricht besonders sinnvoll. FĂŒr Fortgeschrittene, die an PortrĂ€t, Reportage oder Landschaft arbeiten möchten. Und auch fĂŒr Leute, die Fotografie beruflich brauchen, zum Beispiel fĂŒr Bewerbungsprojekte, SelbststĂ€ndigkeit, Social Media Content oder Produktfotos.
Auch Eltern fragen manchmal an, wenn Jugendliche im Gymnasium oder in BG-Projekten stÀrker werden möchten. Es geht dabei weniger um Noten wie in Mathe Nachhilfe, aber sehr wohl um sauberes Arbeiten: Planung, Serie, Auswahl, Bildbearbeitung, und eine klare Idee. Das hilft spÀter auch bei PrÀsentationen oder Projektarbeiten.
Schau dir Profile nach drei Punkten an: Arbeitsproben oder Stil (passt das zu dir?), Erfahrung mit deinem Ziel (AnfÀnger, RAW, PortrÀt, Studio), und Bewertungen. Schreib dann eine kurze Nachricht mit Details: Welche Technik nutzt du, was willst du in 4 Wochen können, und wo hÀngst du gerade fest? Je konkreter du bist, desto besser kann der Coach den Unterricht planen.
Ob du einen fotografie kurs als Einstieg suchst, regelmÀssigen Unterricht planst oder einen kompakten fotoworkshop als intensiven Block möchtest: Auf Superprof kannst du Deinen Privatunterricht so zusammenstellen, dass sie zu deinem Alltag passen, auch wenn du mal zwischen Bern und unterwegs wechselst.
Wenn du jetzt Lust bekommen hast, deine Bilder weniger dem Zufall zu ĂŒberlassen, dann stöbere auf Superprof durch die Angebote und finde Lehrer:innen fĂŒr Private Fotokurse. Ein guter erster Schritt ist oft eine einzelne Probeeinheit, danach wird schnell klar, welche Themen dir am meisten bringen.