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Unsere besten Lehrer fĂŒr Deinen Fotografie-Kurs

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Top Fotografen mit einer durchschnittlichen Note von 5 Sternen und mehr als 55 Bewertungen.

41 CHF/h

Die besten Preise: 97% der Lehrpersonen bieten die erste Unterrichtseinheit gratis an und der Durchschnittspreis betrÀgt 41CHF.

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Unsere Fotografen antworten Dir in der Regel innerhalb von 4 h.

So buchst Du Deinen privaten Fotokurs

02 Austauschen

Nutze die erste kostenlose Probeeinheit, um Dich mit Deiner Lehrkraft fĂŒr Fotografie zu besprechen. Sie wird den Unterricht an Deine Ziele und Dein Niveau anpassen.

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03 Weiterkommen

Mit dem Student Pass kannst Du einen Monat lang so viele Lehrer kontaktieren, wie Du möchtest, in der Schweiz. Blende, ISO, Verschlusszeit: Lerne in Deinem Tempo.

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HĂ€ufig gestellte Fragen

💾 Was ist der Durchschnittspreis fĂŒr Fotokurse?

Der durchschnittliche Preis fĂŒr Fotokurse betrĂ€gt 41CHF.


Der Preis hĂ€ngt von mehreren Faktoren ab: 

  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer:innen fĂŒr Fotografie
  • wo der Unterricht stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und HĂ€ufigkeit des Unterrichts

97% der Lehrerinnen und Lehrer bieten die erste Stunde gratis an.

💡 Warum nicht einen Fotokurse nehmen?

Fotokurse mit einer erfahrenen Lehrperson bietet Dir die Möglichkeit, schneller voranzukommen. 


Du wĂ€hlst eine Lehrperson aus und ihr plant euren Unterricht völlig frei, vor Ort oder online per Webcam, so wie es euch am besten passt! 


Über unseren Messenger kannst Du Dich direkt mit dem Lehrer oder der Lehrerin austauschen und ihr könnt den Unterrichtsplan gemeinsam organisieren.


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đŸ’» Kann ich auch Online-Unterricht in Fotografie nehmen?

Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen fĂŒr Fotografie bietet  Fotokurse auch online an.


Informiere Dich einfach auf ihrem Profil oder klicke in der Suchmaske auf "Online", um Unterricht fĂŒr Fotografie per Webcam zu finden. 

đŸ™‹â€â™€ïž Wie viele Lehrer:innen sind verfĂŒgbar, um Fotokurse zu geben?

198 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Fotografie an.


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⭐ Welche Durchschnittsnote haben die Lehrpersonen fĂŒr Fotografie erhalten?

Bei insgesamt 55 Bewertungen haben ehemalige SchĂŒlerinnen & SchĂŒler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.


Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur VerfĂŒgung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).

FĂŒr jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen SchĂŒler:innen einsehen.

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Belichtung und Blende verstehen, unvergessliche Bilder schiessen – finde jetzt Deinen Kurs mit einem unserer Super-Fotografen!

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Die wichtigsten Infos

✅ Durchschnittlicher Preis :41CHF/h
✅ Antwortzeit :4h
✅ VerfĂŒgbare LehrkrĂ€fte :198
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort oder online

Finde und buche Fotokurse mit Lehrern aus der ganzen Schweiz!

Die Schweiz ist ein Land der Bilder. Schon frĂŒh haben Fotograf:innen hier Berge, StĂ€dte und Alltag festgehalten, und bis heute landen die lĂ€ndlichen Motive regelmĂ€ssig in BildbĂ€nden, Zeitungen und auf Ausstellungen. Und trotzdem passiert’s vielen: Man steht vor einem grandiosen Motiv, drĂŒckt ab, und zuhause wirkt das Foto flach oder verwackelt. Auf Superprof findest du in der ganzen Schweiz passende Lehrer:innen, egal ob du mit dem Handy fotografieren willst oder endlich deinen Apparat wirklich verstehen möchtest.

Vielleicht kennst du das GefĂŒhl: Du hast eine gute Idee, aber die Technik bremst. Oder du kannst die Technik, aber deine Bilder erzĂ€hlen noch keine Geschichte. Private Lektionen sind dafĂŒr erstaunlich praktisch, weil sie direkt bei deinen Fragen starten, nicht bei einem fixen Klassenprogramm.

Warum sich Private Fotokurse in der Schweiz lohnen

Ein fotografie kurs in einer Gruppe kann super sein, aber er trifft nicht immer genau deine Baustellen. In einem privaten Setting geht’s schneller vorwĂ€rts, weil jede Minute zu deinem Ziel passt, ob PortrĂ€t, Street, Natur oder Produktfotos fĂŒr deinen Shop.

  1. Du lernst mit deinem eigenen Material. Egal ob Einsteiger-Apparat, spiegellos, DSLR oder Handy, dein Unterricht passt zur AusrĂŒstung, die du wirklich nutzt.
  2. Du bekommst sofort Feedback. Statt zu raten, warum ein Bild unscharf ist oder die Farben komisch wirken, zeigt dir der Coach direkt die Ursache und eine Lösung.
  3. Du sparst Zeit durch klare Übungen. Viele Basics, wie Fokus, Belichtung oder Bildaufbau, sitzen nach ein paar gezielten Aufgaben deutlich schneller.
  4. Du arbeitest an deinem Stil. Technik ist nur die halbe Miete. Private Foto-Kurse helfen dir auch bei Bildsprache, Serien, und wie du eine Idee konsequent umsetzt.
  5. Du lernst flexibel. Draussen fotografieren, zu Hause am Bildschirm bearbeiten oder als Mix, das lÀsst sich gut auf deinen Alltag abstimmen.

Ein Punkt, der oft unterschĂ€tzt wird: Üben bringt nur dann viel, wenn du weisst, was du ĂŒben sollst. Die Lernforschung nennt das «deliberate practice». Anders gesagt: gezieltes Üben mit Feedback. Genau dieses Prinzip beschreibt Ericsson in seinem Überblicksartikel zu Expert:innenleistung (K. Anders Ericsson, 2008, Harvard Business Review) sehr klar, und es passt ziemlich gut zu Fotografie.

Was kostet das? Es fĂ€llt in der Praxis meist auf die Kategorie Kreativ- und Skill-Unterricht. Hier liegen viele Angebote typischerweise bei CHF 50 bis 100 pro Stunde (vergleichbar mit Musikunterricht). Je nach Erfahrung und Spezialisierung sind auch höhere SĂ€tze möglich, aber dieser Rahmen ist fĂŒr viele Lernende realistisch.

Auf Superprof findest du dazu eine grosse Auswahl, insgesamt sind es 198 Profile in unterschiedlichen FÀchern und Skills, darunter auch Fotografie, was die Chance erhöht, wirklich jemanden zu finden, der zu deinem Stil und deinem Budget passt.

Fotografie in der Praxis: So wird sie ausgelebt

Fotografie ist nicht nur Hobby. Sie ist auch Beruf, Handwerk und Teil der Kultur. Viele lernen fotografieren zuerst informell, ĂŒber YouTube, ĂŒber Social Media, oder weil im Freundeskreis jemand einen Fotoapparat hat. SpĂ€ter tauchen dann Fragen auf, die man alleine nur mĂŒhsam sortiert: Welche Brennweite passt wofĂŒr? Warum sehen Innenaufnahmen immer gelb aus? Und warum «rauscht» es im Dunkeln so stark?

Gleichzeitig ist Fotografie hier gut sichtbar: Ausstellungen, Festivals, Museumsprogramme, Foto-Clubs, und viele Weiterbildungen sorgen fĂŒr beste Bildung im Privatbereich. Wer kreativ arbeiten will, trifft Fotografie auch in angrenzenden Bereichen: Grafik, Marketing, Journalismus, Mode, Architektur oder Tourismuskommunikation.

Und ja, es gibt kantonale Unterschiede im Bildungssystem, aber beim Thema Fotografie zieht sich ein Muster durch: In der Schule taucht Fotografie oft im Rahmen von Bildnerischem Gestalten (BG) auf. In der Sekundarschule (1. Sek bis 3. Sek) sind Projekte hĂ€ufig praxisnah, aber die Zeit ist knapp. Im Gymnasium kann Fotografie Teil von Arbeiten, Projekten oder Vertiefungen sein, und wer spĂ€ter Richtung Gestaltung oder Medien geht, merkt schnell, dass Grundlagen wie Licht, Bildaufbau und Bildbearbeitung fast ĂŒberall vorausgesetzt werden.

In vielen Haushalten ist der Schritt zum Privatunterricht dann ganz Ă€hnlich wie bei Sprachen: Man will nicht «irgendwie» können, sondern solide. So wie Französisch in der Deutschschweiz Pflicht ist und mit Nachhilfe oft gezielt aufgearbeitet wird, holen sich viele beim Fotografieren private UnterstĂŒtzung, sobald sie merken, dass Zufallstreffer nicht reichen.

Ein fotoworkshop am Wochenende kann ein starker Kickstart sein. Der Unterricht ist danach oft der Teil, der dranhĂ€ngt und aus dem Kickstart echte Routine macht. Das funktioniert unabhĂ€ngig davon, ob du in einem urbanen Setting wie ZĂŒrich fotografierst oder lieber auf Reisen mit einem leichten Setup unterwegs bist.

Was du in einem Fotokurs wirklich lernst (und warum es plötzlich Sinn ergibt)

Fotografie ist ein kreatives Fach, aber es hat klare Grundlagen. Gute Lehrer:innen erklÀren sie so, dass du sie draussen anwenden kannst, nicht nur im Lehrbuch. Hier sind ein paar Begriffe, die in fast jedem fotokurs auftauchen, und die nach einer Weile richtig befreiend wirken.

  • Blende (Apertur): Sie steuert, wie viel Licht in die Kamera kommt, und wie stark der Hintergrund unscharf wird. Das ist bei PortrĂ€ts oft der Unterschied zwischen «nett» und «wow».
  • Verschlusszeit: Sie bestimmt, ob Bewegung scharf oder verwischt ist. Kurz einfrieren fĂŒr Sport oder Kinder, lĂ€nger ziehen fĂŒr fliessendes Wasser oder Lichtspuren.
  • ISO: Das ist die Lichtempfindlichkeit. Höher hilft bei wenig Licht, bringt aber mehr Bildrauschen. In der Praxis lernst du, wie hoch du gehen kannst, bevor es stört.
  • Fokus und Autofokus-Modi: Viele UnschĂ€rfen kommen nicht von «schlechter Kamera», sondern vom falschen Fokuspunkt oder vom falschen Modus.
  • Komposition (Bildaufbau): Drittelregel, fĂŒhrende Linien, Rahmen im Bild. Klingt theoretisch, wird aber schnell konkret, wenn man’s einmal bewusst ĂŒbt.
  • RAW und Bildbearbeitung: RAW ist wie ein digitales Negativ. Es speichert mehr Infos und gibt dir beim Bearbeiten mehr Spielraum, zum Beispiel fĂŒr Lichter, Schatten und Weissabgleich.

Licht ist ĂŒbrigens ein eigenes Thema. Wintertage sind kurz, InnenrĂ€ume oft warm beleuchtet, draussen hat man schnell harte Kontraste auf Schnee oder Wasser. Genau dafĂŒr ist persönliches Coaching stark, weil ihr direkt an «deinen» Situationen arbeitet. Das gilt genauso, wenn du in einem Museum fotografieren willst, im Wald, oder auf einer Veranstaltung in Basel, wo Lichtwechsel und Tempo besonders anspruchsvoll sind.

Kurz gemerkt: Das macht Fotos sofort besser

Merksatz fĂŒr viele Aha-Momente: SchĂ€rfe kommt vom Fokus, Helligkeit von Blende, Verschlusszeit und ISO, und Wirkung vom Bildaufbau. Wenn du beim Fotografieren nur eine Sache bewusst steuerst statt alles auf Auto zu lassen, merkst du schnell Fortschritte. Wirklich.

Ein praktischer Lerntipp, den fast alle unterschÀtzen

Mach dir eine «10-Minuten-Routine». Klingt banal, hilft aber extrem. Stell dir zweimal pro Woche einen Timer auf 10 Minuten. Geh vor die TĂŒr oder ans Fenster, nimm dir ein Thema vor (zum Beispiel nur Verschlusszeit), und mach 15 bis 30 Fotos mit klaren Varianten. Danach wĂ€hlst du drei Bilder aus und notierst in einem Satz, was funktioniert hat und was nicht.

FĂŒr AnfĂ€nger:innen, die endlich verstehen wollen, was ihre Technik macht, ist der Unterricht besonders sinnvoll. FĂŒr Fortgeschrittene, die an PortrĂ€t, Reportage oder Landschaft arbeiten möchten. Und auch fĂŒr Leute, die Fotografie beruflich brauchen, zum Beispiel fĂŒr Bewerbungsprojekte, SelbststĂ€ndigkeit, Social Media Content oder Produktfotos.

Auch Eltern fragen manchmal an, wenn Jugendliche im Gymnasium oder in BG-Projekten stÀrker werden möchten. Es geht dabei weniger um Noten wie in Mathe Nachhilfe, aber sehr wohl um sauberes Arbeiten: Planung, Serie, Auswahl, Bildbearbeitung, und eine klare Idee. Das hilft spÀter auch bei PrÀsentationen oder Projektarbeiten.

So findest du auf Superprof den passenden Fotokurs

Schau dir Profile nach drei Punkten an: Arbeitsproben oder Stil (passt das zu dir?), Erfahrung mit deinem Ziel (AnfÀnger, RAW, PortrÀt, Studio), und Bewertungen. Schreib dann eine kurze Nachricht mit Details: Welche Technik nutzt du, was willst du in 4 Wochen können, und wo hÀngst du gerade fest? Je konkreter du bist, desto besser kann der Coach den Unterricht planen.

Ob du einen fotografie kurs als Einstieg suchst, regelmÀssigen Unterricht planst oder einen kompakten fotoworkshop als intensiven Block möchtest: Auf Superprof kannst du Deinen Privatunterricht so zusammenstellen, dass sie zu deinem Alltag passen, auch wenn du mal zwischen Bern und unterwegs wechselst.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, deine Bilder weniger dem Zufall zu ĂŒberlassen, dann stöbere auf Superprof durch die Angebote und finde Lehrer:innen fĂŒr Private Fotokurse. Ein guter erster Schritt ist oft eine einzelne Probeeinheit, danach wird schnell klar, welche Themen dir am meisten bringen.

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