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Top Lehrer:innen mit einer durchschnittlichen Note von 5 Sternen und mehr als 4 Bewertungen.

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Die besten Preise: 100% der Lehrpersonen bieten die erste Unterrichtsstunde gratis an und der Durchschnittspreis beträgt 52CHF.

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Häufig gestellte Fragen

💸 Was ist der Durchschnittspreis für Unterricht in MMA?

Der durchschnittliche Preis für Unterricht in MMA beträgt 52CHF.


Der Preis hängt von mehreren Faktoren ab: 

  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer:innen für MMA
  • wo der Unterricht stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und Häufigkeit des Unterrichts

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Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur Verfügung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).

Für jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen Schüler:innen einsehen.

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Die wichtigsten Infos

✅ Durchschnittlicher Preis :52CHF/h
✅ Antwortzeit :2h
✅ Verfügbare Lehrkräfte :10
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort

Finde MMA Training in der Schweiz mit einem privaten MMA Coach

In der Schweiz denken viele bei Kampfsport zuerst an Judo oder Schwingen. MMA (Mixed Martial Arts) läuft oft noch unter dem Radar, obwohl es längst in vielen Gyms angekommen ist und immer mehr Leute begeistert, vom neugierigen Anfänger bis zum ambitionierten Amateur-Fighter. Und ja, MMA hat hierzulande auch diesen typisch schweizerischen Anstrich: strukturiert, sicherheitsbewusst, und ziemlich zielorientiert. Genau darum lohnt sich ein MMA Coach, der dich sauber aufbaut, statt dich einfach “hart trainieren” zu lassen.

Auf Superprof findest du in der ganzen Schweiz passende Coaches für dein Level, egal ob du ein Probetraining suchst, technisch besser werden willst oder dich auf den ersten Wettkampf vorbereitest. Praktisch ist auch: Du kannst online oder vor Ort trainieren, je nachdem, was in deinen Alltag passt.

Warum ein MMA Coach so viel ausmacht

MMA wirkt von aussen manchmal wie “alles auf einmal”. Boxen, Kicks, Clinch, Bodenkampf. Genau da passieren aber die meisten Fehler: falsche Basics, zu viel Sparring, zu wenig Plan. Ein guter Coach MMA gibt dir Struktur, korrigiert Details und sorgt dafür, dass du Fortschritte machst, ohne dich dauernd zu verletzen.

  1. Du lernst Technik wirklich sauber, statt nur “mitzuschwimmen”. Ein Coach sieht sofort, ob dein Stand wackelt oder dein Timing nicht passt.
  2. Du trainierst sicherer. Gerade im Sparring entscheidet gutes Coaching, ob du kontrolliert lernst oder dich regelmässig überforderst.
  3. Du bekommst einen Plan, der zu dir passt. Gewicht, Alltag, Schlaf, Ziele, alles zählt. MMA Training Schweiz ist sonst schnell “zu viel von allem”.
  4. Du verbesserst Fitness gezielt. Kondition ist nicht nur Rennen, im MMA geht es um wiederholte Belastungen, Explosivität und Erholung zwischen Aktionen.
  5. Du bleibst mental ruhiger. Ein Coach hilft bei Wettkampfnervosität, aber auch beim ganz normalen “Warum komme ich nicht voran?”.

Ein Fakt, der dabei oft unterschätzt wird: Kampfsportverletzungen passieren nicht nur im Wettkampf, sondern häufig im Training. Der Risikounterschied hängt stark von Regelwerk, Intensität und Betreuung ab. Eine grosse Übersichtsarbeit im British Journal of Sports Medicine (Lystad, Gregory, Wilson, 2014) beschreibt Verletzungsraten und macht deutlich, wie stark Kontext und Trainingsform das Risiko beeinflussen. Für dich heisst das ganz konkret: Ein Coach, der Progression und Kontrolle ernst nimmt, ist kein Luxus, sondern einfach vernünftig.

Was kostet das? In der Schweiz liegt Sport- und Fitness-Coaching typischerweise bei CHF 60 bis 120 pro Stunde. Viele Coaches bieten günstigere Pakete, kurze Technik-Sessions oder ein erstes Probetraining an, aber die Spanne bleibt realistisch, je nach Erfahrung, Spezialisierung und Setting.

Und noch ein wichtiger Punkt, gerade für Eltern: “Nachhilfe” kennt man in der Schweiz vor allem aus der Schule, zum Beispiel für Mathe oder Französisch. Beim Sport ist das Prinzip aber ähnlich. Einzelunterricht bringt oft schneller Fortschritt als nur Gruppentraining, weil jede Minute wirklich auf dich ausgerichtet ist.

MMA in der Schweiz: so wird hier trainiert

MMA Training Schweiz ist ziemlich vielfältig. Viele starten über eine einzelne Disziplin wie Boxen oder Thai (Muay Thai), andere kommen über BJJ (Brazilian Jiu Jitsu) und Jiu Jitsu rein. In Schweizer Gyms siehst du deshalb oft “hybride” Trainingspläne: Technikblöcke, kontrolliertes Sparring, Athletik und Mobility, alles in klaren Einheiten.

Wettkämpfe und Ligen sind dabei ein eigener Mikrokosmos. Wer als Amateur kämpfen will, merkt schnell: Es geht nicht nur um “hart sein”. Du brauchst Gewichtsklassen-Management, Regelkunde, Rundenstrategie und sauberes Cornering. Ein MMA Coach hilft dir auch bei den ganz banalen Dingen, die am Wettkampftag plötzlich riesig wirken, wie Warm-up-Timing, Essen zwischen den Kämpfen oder das Einteilen der Energie.

Und ja, es gibt kantonale Unterschiede, wie streng Gyms beim Thema Jugendschutz, Kontaktintensität oder Wettkampf-Freigaben sind. Das ist normal in der Schweiz, weil vieles dezentral organisiert ist. Umso wichtiger ist ein Coach, der die lokalen Regeln kennt und dich korrekt vorbereitet.

Viele Lernende und Studierende kombinieren MMA übrigens mit Schule oder Berufslehre. Das passt gut, wenn das Training klug geplant ist. Gerade in intensiven Phasen, wie vor Prüfungen oder während der Sportferien, ist Einzelcoaching oft die flexible Lösung. Und wenn du sowieso schon zwischen Schule, Job und Training pendelst, willst du keine Session, die “irgendwie schon passt”, sondern eine, die wirklich sitzt. Das gilt genauso, ob du in Zurich unterwegs bist oder später am Wochenende in Bern trainierst.

Kurz erklärt: Was du im MMA-Training konkret lernst

Ein guter Einstieg ist, MMA nicht als “Chaos-Mix” zu sehen, sondern als System aus Distanzen und Übergängen. Genau daran arbeitet ein Coach Schritt für Schritt, mit klaren Drills und messbaren Zielen.

Typische Bausteine sind:

  • Boxen: Gerade Schrittarbeit und Deckung sind am Anfang der Gamechanger, weil du damit Treffer vermeidest und selber bessere Winkel findest.
  • Muay Thai: Kicks, Knie und Clinch. Der Clinch ist der Nahbereich, in dem du kontrollierst, drückst, drehst und Treffer vorbereitest.
  • BJJ: Bodenkampf mit Positionsarbeit. “Position vor Submission” ist hier so etwas wie ein Grundsatz: Erst stabil oben oder sicher unten, dann erst der Abschluss.
  • Takedowns: Der Übergang vom Stand zum Boden. Hier geht es viel um Timing, Hüfteinsatz und saubere Einstiege, nicht um rohe Kraft.
  • Sparring: Das ist Übungskampf. Gute Coaches steuern Intensität, Regeln und Partnerwahl so, dass du lernst, statt nur zu überleben.

Was viele in der Schweiz überrascht: Selbst wenn du “nur fit werden” willst, sind diese Bausteine super praktisch. Du trainierst Koordination, Reaktion und Körperspannung, und du merkst ziemlich schnell, wie sehr Technik die Belastung steuert. Ein sauberer Takedown-Einstieg fühlt sich plötzlich leicht an. Ein unsauberer macht dich nach 30 Sekunden müde.

Hier passt Einzelunterricht besonders gut, weil der Coach an Mini-Details arbeitet. Zum Beispiel: Wo steht dein Fuss beim Jab? Wie tief ist dein Level Change beim Takedown? Und wie schützt du beim Ground-and-Pound die eigene Balance, damit du nicht in eine Submission “reinläufst”?

Ein Schweizer Zwischenfazit, das viele erst spät merken

Merksatz für dein Training: Die schnellsten Fortschritte kommen oft nicht von mehr Härte, sondern von mehr Klarheit. Eine saubere Kombination, ein guter Einstieg in den Clinch und ein stabiler Escape am Boden bringen mehr als 20 Minuten wildes Sparring.

Praktischer Lerntipp: Film dich kurz, aber regelmässig

Du brauchst keine fancy Kamera. Stell dein Handy so hin, dass man dich ganz sieht, und film 2 Minuten Technik. Zum Beispiel eine einfache Kombi aus Jab, Cross, Lowkick oder einen Takedown-Einstieg mit Follow-up. Danach schau dir drei Dinge an:

Erstens: Deine Balance, kippst du nach vorne oder bleibst du stabil? Zweitens: Deine Hände, bleiben sie in der Deckung, wenn du kickst? Drittens: Dein Timing, machst du Pausen, die dich “offen” lassen?

Bring das Video in die nächste Session mit deinem Coach. Das macht Feedback viel konkreter, und du siehst deine Entwicklung schwarz auf weiss. Viele Coaches lieben das, weil es Zeit spart und du schneller verstehst, was gemeint ist.

So findest du auf Superprof den passenden Coach

Auf Superprof kannst du gezielt nach einem MMA Coach suchen, Profile vergleichen und direkt Fragen stellen. Achte dabei auf Signale, die in der Schweiz wirklich zählen: Erfahrung im Unterrichten, klare Trainingsstruktur, realistische Ziele und Rezensionen. Wenn du nach mma training in der nähe suchst, hilft dir Superprof, auch ausserhalb der grossen Städte fündig zu werden, inklusive Online-Optionen.

Praktisch: Du findest bei Superprof nicht nur Profis, sondern auch erfahrene Athleten, die sehr gut erklären können. Für Einsteiger kann das perfekt sein, weil der Einstieg oft geduldig und ohne Ego passieren muss. Insgesamt stehen dir auf der Plattform 10 Coaches zur Verfügung, je nach Spezialisierung und Verfügbarkeit.

Wenn du schon etwas Erfahrung hast, kannst du gezielt nach Schwerpunkten suchen: BJJ-lastig, Striking-lastig, oder wirklich MMA-spezifisch. Und wenn dein Ziel ein erster Amateur-Fight ist, sprich offen über Wettkampferfahrung, Trainingshäufigkeit und wie Sparring gesteuert wird. Ein guter coach mma wird das nicht wegwinken, sondern mit dir planen.

Am Ende ist MMA in der Schweiz vor allem eins: ein Sport, der dich ehrlich fordert, aber auch extrem viel zurückgibt, wenn du ihn klug angehst. Wenn du jetzt Lust bekommen hast, such dir auf Superprof einen MMA Coach, vereinbare ein Probetraining und starte mit einem Plan, der zu deinem Körper und deinem Alltag passt. So wird aus “ich würde gern mal” ziemlich schnell ein Training, das du wirklich durchziehst.

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