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Top Lehrer:innen mit einer durchschnittlichen Note von 5 Sternen und mehr als 23 Bewertungen.

53 CHF/h

Die besten Preise: 82% der Lehrpersonen bieten die erste Unterrichtsstunde gratis an und der Durchschnittspreis beträgt 53CHF.

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Häufig gestellte Fragen

💸 Was ist der Durchschnittspreis für Boxunterricht?

Der durchschnittliche Preis für Boxunterricht beträgt 53CHF.


Der Preis hängt von mehreren Faktoren ab: 

  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer:innen für Boxen
  • wo der Unterricht stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und Häufigkeit des Unterrichts

97% der Lehrerinnen und Lehrer bieten die erste Stunde gratis an.

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Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen für Boxen bietet  Boxunterricht auch online an.


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🙋‍♀️ Wie viele Lehrer:innen sind verfügbar, um Boxunterricht zu geben?

45 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Boxen an.


Du kannst Dir die Profile anschauen und die Lehrperson auswählen, die Deinen Erwartungen am meisten entspricht.  

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⭐️ Welche Durchschnittsnote haben die Lehrpersonen für Boxen erhalten?

Bei insgesamt 23 Bewertungen haben ehemalige Schülerinnen & Schüler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.


Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur Verfügung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).

Für jedes Fach kannst Du die Bewertungen unserer ehemaligen Schüler:innen einsehen.

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Die wichtigsten Infos

✅ Durchschnittlicher Preis :53CHF/h
✅ Antwortzeit :5h
✅ Verfügbare Lehrkräfte :45
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort

Private Boxtrainer für Anfänger bis Profis

Ein kleiner Fun Fact vorweg: Boxen ist in der Schweiz seit über 100 Jahren organisiert, der Schweizerische Boxverband (Swiss Boxing) wurde 1913 gegründet. Ziemlich früh, oder? Und trotzdem denken viele beim Boxen immer noch zuerst an laute Hallen und harte Sparrings. In der Praxis ist modernes Training oft das Gegenteil: ruhig, technisch und sehr kontrolliert. Genau darum suchen viele Leute gezielt nach Privat Boxtraining, weil man dabei schneller lernt und sich sicherer fühlt.

Was dir Privat Boxtraining wirklich bringt

Boxen wirkt auf den ersten Blick simpel, zwei Fäuste, ein paar Schritte, fertig. Aber sobald du es sauber lernen willst, merkst du: Timing, Distanz und Körperspannung sind eine eigene Sprache. Privatunterricht hilft, weil er sich an deinen Körper, dein Tempo und deine Ziele anpasst, statt an eine Gruppe.

  1. Du bekommst sofort Feedback zu Technikfehlern. Zum Beispiel, ob dein Kinn offen ist, deine Schulter nicht deckt oder du beim Schlag „ziehst“ statt zu drehen.
  2. Du trainierst sicherer. Ein privater Boxtrainer kann Intensität und Kontakt so steuern, dass du Fortschritte machst, ohne unnötige Risiken.
  3. Du sparst Zeit. Statt 60 Minuten „mitlaufen“ machst du 60 Minuten das, was dich weiterbringt (Beinarbeit, Schlagkombinationen, Kondition oder Mobility).
  4. Du trainierst zielgerichtet für deinen Alltag. Viele wollen fitter werden, Stress abbauen oder Selbstvertrauen aufbauen, ohne gleich Wettkampf zu machen.
  5. Du bleibst eher dran. Ein fester Termin und ein klarer Plan sind für viele der Unterschied zwischen „Ich wollte mal“ und „Ich mache es wirklich“.

Auch die Datenlage passt zur Erfahrung aus dem Training: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für Erwachsene mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche mit moderater Intensität oder 75 Minuten intensiv (WHO Guidelines on physical activity and sedentary behaviour, 2020). Boxtraining ist je nach Aufbau oft intensiv, viele merken schon nach wenigen Wochen, dass Treppen plötzlich weniger nerven und der Kopf abends ruhiger ist.

Was kostet privates Boxtraining in der Schweiz?

Privat Boxtraining fällt in der Schweiz typischerweise in die Kategorie Sport/Fitness. Üblich sind CHF 60 bis 120 pro Stunde, je nach Erfahrung, Ort, Trainingsort (Outdoor, Studio, eigener Raum) und Ziel (Fitness, Technik, Wettkampf). Auf Superprof siehst du die Preise transparent im Profil, das macht Vergleichen angenehm.

Wichtig: Für normales Coaching gibt es in der Schweiz in der Regel keinen separaten Steuerabzug. Das spielt beim Entscheid oft keine Rolle, aber es ist gut, es klar zu haben.

Boxen in der Schweiz: zwischen Verein, Fitnessstudio und Privatunterricht

Boxen hat in der Schweiz zwei typische Wege: klassisch über den Verein und zunehmend über Fitness-orientierte Angebote. Beides hat seinen Platz. Vereine sind super für Regelmässigkeit, Teamgefühl und, wenn du willst, auch Wettkampfstrukturen. Fitnessboxen ist oft einfacher zugänglich, manchmal aber weniger technisch. Privatunterricht schliesst die Lücke, weil du Technik und Kondition so kombinieren kannst, wie du es brauchst.

Ein Punkt, der in der Schweiz besonders spürbar ist: Vieles ist kantonal und lokal organisiert, das gilt zwar eher fürs Schulsystem, aber man merkt es auch im Sportalltag. Trainingskultur, Hallenzeiten und Angebote unterscheiden sich je nachdem, ob du eher urban oder ländlicher trainierst. Mit Superprof kannst du gezielt filtern und schauen, wer zu dir passt, auch wenn du zum Beispiel in der Region um Zürich oder Bern etwas suchst, ohne gleich drei Probetrainings quer durch die Woche zu planen.

Und falls du dich fragst, ob Boxen „nur“ Sport ist: In der Schweiz nutzen es viele auch als Ausgleich zu Schule, Lehre oder Job. Gerade bei Lernstress in der 3. Sek, in der Berufslehre oder während der Matura-Vorbereitung tut Bewegung oft gut, weil sie den Kopf frei macht. Das ersetzt keine Lernstrategie, klar. Aber es kann ein starker Gegenpol sein, wenn alles nur noch nach Prüfung riecht.

Kurzer Realitätscheck: Was viele beim Boxen unterschätzen

Merksatz: Gute Boxer wirken locker, weil sie die Basics tausendmal sauber geübt haben. Nicht weil sie „Talent“ hatten. Wenn dir am Anfang alles gleichzeitig schwer vorkommt, ist das normal. Hände oben halten, Atmung, Schritte, Distanz, dann noch schlagen, das ist viel auf einmal.

Genau hier ist Boxen Privatunterricht so angenehm. Du kannst langsam starten, Fragen stellen, Pausen machen und dann wieder sauber aufbauen. Niemand schaut komisch. Und du musst nicht in einer Gruppe so tun, als wäre alles easy.

Technik-Dive: Diese Begriffe und Übungen tauchen im Privat Boxtraining ständig auf

Damit du dir etwas darunter vorstellen kannst, hier ein Blick in typische Inhalte. Keine Sorge, das klingt im ersten Moment technisch, aber es ist ziemlich logisch, sobald du es einmal fühlst.

Deckung bedeutet, dass du Kopf und Körper schützt, ohne steif zu werden. Viele Anfänger „parken“ die Hände irgendwo, aber Deckung ist aktiv. Ein privater Boxtrainer korrigiert dir oft Kleinigkeiten, wie die Ellbogenposition oder den Abstand der Fäuste zum Gesicht.

Beinarbeit ist das Fundament. Du lernst, wie du Schritte machst, ohne zu kreuzen, wie du Winkel nimmst und wie du stabil bleibst, wenn du schlägst. Eine klassische Übung ist das Arbeiten an Linien oder kleinen Markierungen am Boden, damit deine Füsse leise und kontrolliert bleiben.

Jab und Cross sind die geraden Schläge. Der Jab ist oft der „Mess-Schlag“, mit dem du Distanz und Rhythmus setzt. Die Cross ist die harte Gerade von hinten, aber nur hart, wenn Hüfte und Fuss mitdrehen. Im Boxunterricht wird das oft am Pratzen üben gelernt, also an Schlagpolstern, die dein Trainer hält. Das fühlt sich direkt an, weil du sofort hörst und spürst, ob der Schlag „sitzt“.

Defensive

Und dann gibt es noch den Sandsack, der ist für viele das Symbol fürs Boxtraining. Im Privatunterricht ist er aber kein Ort zum „Draufhauen“, sondern ein Werkzeug für Rhythmus, Kombinationen und Ausdauer. Ein guter Coach stoppt dich, wenn du nur wild schlägst, und baut mit dir eine einfache Kombi auf, die du sauber wiederholen kannst.

Je nach Ziel kommt Athletik dazu: Rumpfstabilität, Schulterausdauer, Sprungseil, Intervalltraining. Alles dosiert, damit du nicht nach zwei Wochen kaputt bist und aufhörst.

Für wen passt Privattraining besonders gut?

  • Für Einsteiger, die sauber starten wollen, ohne sich in der Gruppe verloren zu fühlen.
  • Für Fortgeschrittene, die Technikfehler loswerden wollen, bevor sie sich festsetzen.
  • Für Leute mit wenig Zeit, die pro Woche nur 1 Termin schaffen und dafür maximalen Nutzen wollen.
  • Für Jugendliche, die einen sportlichen Ausgleich zu Schule, Lehre oder Prüfungsphasen brauchen.
  • Für alle, die ein konkretes Ziel haben, zum Beispiel Gewichtsmanagement, Stressabbau oder Wettkampfvorbereitung.

Und noch ein Wort zu „hartem Training“: Du bestimmst das Ziel. Boxtraining kann schweisstreibend sein, klar. Es kann aber auch technisch und ruhig sein, fast wie Schach mit Handschuhen. Ein guter Privater Boxtrainer fragt dich am Anfang nicht nur nach deinem Level, sondern auch nach deinem Alltag, Schlaf, Verletzungen und Stress.

Falls du neben dem Boxen noch anderes machst, etwa Krafttraining oder Teamsport, ist das ebenfalls ein Punkt für Boxen Privatunterricht: Man kann die Belastung besser steuern. Das ist besonders wichtig, wenn du nebenbei viel sitzt, zum Beispiel im Büro oder an der Uni, und Rücken oder Schultern eh schon „zu“ sind.

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