Bern erzielt immer mehr internationale Bedeutung. Die Hauptstadt wurde mehrfach zu einer der schönsten Städte mit der höchsten Lebensqualität ausgezeichnet. Immer mehr internationale Gäste kommen nach Bern für einen Städtetrip oder einen ausgedehnten Urlaub.

Die meisten Gäste kommen aus Deutschland. Direkt danach platzieren sich jedoch die Vereinigten Staaten und Grossbritannien. Nicht nur durch die Touristen gibt es ein grosses Interesse daran, Englisch zu sprechen.

Bern öffnet sich immer mehr für die internationale Wirtschaft. Durch die geographisch gute Lage und die Infrastruktur, ist es für viele Unternehmen von Vorteil, Meetings und Conventions in der Hauptstadt der Schweiz abzuhalten. Das Bern Convention Bureau hat hier einen Venue Finder erschaffen, der es einfach macht, die passende Location für Meetings oder auch Vorträge zu finden.

Bern Englisch im Beruf
Für den Beruf werden die Sprachkenntnisse immer wichtiger. | Quelle: pixabay.com

Darüber hinaus bietet Bern die perfekte Kulisse für die internationale Wirtschaft. Vor den Toren der Stadt lädt die Natur zur Entschleunigung und Wellness ein, während in der Stadt Kompetenz auf Inspiration trifft.

Englisch ist die Hauptsprache in der Welt. Es führt kein Weg daran vorbei – weder privat noch beruflich. Wenn Du im Job aufsteigen willst, ist es manchmal zwingend notwendig Englisch zu sprechen, da man sich mit ausländischen Kollegen oder auch Lieferanten verständigen muss. Einige Berufe haben als einzige Voraussetzung, dass man neben der Muttersprache noch fliessendes Englisch spricht.

Doch auch privat kannst Du davon massiv profitieren. Im Urlaub kannst Du auf Einheimische zugehen und dich unterhalten und fühlst dich so nicht vollkommen fremd im Land. Du kannst Nachrichten aus anderen Ländern verfolgen und so einen differenzierten Blick auf das Weltgeschehen erhalten. Darüber hinaus kann es auch viel mehr Spass machen, Filme und Serien im Original zu sehen, anstatt nur auf die deutsche Synchronisation angewiesen zu sein.

Englisch ist eine Weltsprache und steht immer im Vordergrund, wenn es um den Arbeitsplatz geht. Die Schweiz als Mehrsprachenland nimmt dort eine Sonderstellung ein. In fast allen Kantonen wird der Englisch-Unterricht erst ab der 7. Klasse angeboten. Andreas Künzli hat dazu ein Paper veröffentlicht, in welchem er die Frage diskutiert, ob Englisch gut oder schlecht für die Schweiz ist. Für die Berufswelt wird die englische Sprache definitiv zu einem Grundbaustein gehören, aber nicht in Zukunft als Amtssprache Europas gelten.

Die besten Lehrkräfte für Englisch verfügbar
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Und los geht's

Wie finde ich einen Nachhilfelehrer in Bern?

Einen geeigneten Nachhilfelehrer zu finden ist heutzutage viel einfacher geworden. Es gibt verschiedene Angebote und Formen, die für verschiedene Lernmethoden eintreten. Die bekannteste Lösung sind die offiziellen Nachhilfeagenturen.

Agenturen, Vereine & Stiftungen

Grössere Agenturen oder Vereine bieten vielfältige Angebote an. Hier gibt es neben den Einzelkursen auch Gruppen- oder 2er-Unterricht. Ein solches Vorgehen ist dann eine gute Entscheidung, wenn man sich gemeinsam auf Prüfungen vorbereiten will.

Es gibt verschiedene Nachhilfeinstitute in Bern für Englisch Nachhilfe
Frontal-Unterricht ist sehr gut, um sich auf Prüfungen vorzubereiten. | Quelle: pixabay.com

Für den Englisch-Unterricht kann dies sehr hilfreich sein, da man dabei die Aussprache von anderen hört und sich so Wortlaute und Vokabeln festigen können.

Neben diesem Unterricht gibt es auch die gezielte Hausaufgabenbetreuung. Dabei können Rückfragen gestellt werden und unklare Situationen direkt geklärt werden, ohne dass sich Frustration bildet.

Lernstudio Heureka

Das Lernstudio mit seinen Büros in Bern und Biel bietet Nachhilfe von der Primarstufe bis zur Uni an. Im Gruppenunterricht kann man sich dabei auf Prüfungen vorbereiten, Ferien- und Intensivkurse belegen oder auch Einzelunterricht erhalten. Neben dem Präsenz-Unterricht bietet die Organisation mittlerweile auch Online-Unterricht an.

Abacus Nachhilfeinstitut

Das Unternehmen hat seine erfolgreiche Methode aus Deutschland auch in der Schweiz übertragen. Dabei geht es immer um Privatunterricht, meist bei den Schülern zu Hause oder auch Online. Einen Kurs mit anderen, um auch die eigenen Sprachkenntnisse zu vertiefen, vermisst man hier allerdings.

Private Nachhilfelehrer

Neben den offiziellen Kursen kann man in den verschiedenen Kleinanzeigenportalen auch viele Angebote von privaten Lehrern finden. Die Nachhilfelehrer sind dabei häufig Privatpersonen, die sich etwas dazuverdienen möchten. Dabei ist es meistens der Fall, dass sie nicht als Lehrer oder pädagogisch ausgebildet sind. Allerdings können die privaten Nachhilfelehrer auch viele berufliche Erfahrungen einbringen und haben einen anderen Blick auf die Materie.

Private Nachhilfe in Bern finden
Private Nachhilfelehrer können viele Defizite ausgleichen. | Quelle: pixabay.com

Besonders gut für die Nachhilfe in Englisch eignen sich Muttersprachler. Diese können direkt die exakte Aussprache überprüfen und einem auch viel über die Umgangssprache beibringen.

Generell kann jeder ein Angebot für Nachhilfe veröffentlichen, deswegen sollte man sich im Vorfeld genau über die Qualifikationen des Nachhilfelehrers informieren.

Superprof hat hierfür eine Lösung entwickelt. Es ist die Mischung aus der Agentur und privaten Nachhilfelehrern. Auf der Plattform kann man die Anzeigen von verschiedenen Lehrern sehen und auch direkt erkennen, welche Qualifikationen sie mitbringen, da diese im Vorfeld bereits überprüft wurden.

Man kann sich unverbindlich die Profile ansehen und so einen Überblick zur Person erfahren. Besonders hilfreich ist dies natürlich, wenn der Nachhilfelehrer direkt Wissen für den angestrebten Beruf mitbringt und so schon Fachbegriffe beibringen und erklären kann.

Online Englisch lernen

Natürlich gibt es auch viele Angebote im Internet, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Besonders für Englisch ist dies sehr einfach, da es die meistgesprochene Sprache in der Welt ist und auch die Hauptsprache im Internet, denn 80% aller Webseiten sind in Englisch verfasst.

Online Englisch lernen in Bern
Im Internet gibt es sehr viele Lernmaterialien für das Selbststudium. | Quelle: pixabay.com

Mit einer einfachen Google Suche kann man viele Videos, Artikel oder Podcasts dazu finden, wie man seine Kenntnisse verbessern kann. Auf YouTube gibt es eigene Lern-Channels, deren Fokus nur darauf liegt, Englisch Nachhilfe zu geben. Das Beste an den Videokursen ist jedoch die Möglichkeit, diese immer wieder zu pausieren und zu wiederholen.

Englisch lernen per App

Es gibt unzählige Apps, um Sprachen zu lernen. Die meisten gehen nach einem altbekannten Prinzip vor: Wortschatz aufbauen und diesen in Sätzen und Gesprächen einfügen. Durch die Wiederholung und den spielerischen Aufbau der Einheiten, fällt es recht leicht, Sprachen zu lernen und zu verbessern.

Spielend Englisch lernen – Welche Lernmethoden effektiv sind

Neben den üblichen Angeboten zur Nachhilfe gibt es bei Sprachen den grossen Vorteil, dass man quasi nebenbei seinen Kenntnisstand verbessern kann. Sprachen lernt man, indem man sie spricht. Da Englisch sehr weit verbreitet ist, ist sehr einfach, Material zum Lernen zu finden.

Filme und Serien auf Englisch schauen

Filme schauen hat meist etwas mit Entspannung und Freizeit zu tun. Doch wer sein Englisch verbessern will, kann hierbei richtige Fortschritte machen. Besonders Kinder können dadurch einen grossen Vorteil geniessen. „Dora the explorer“ ist ein solches Beispiel, denn es ist gezielt erschaffen worden, um Kindern Englisch näher zu bringen. In den Geschichten bringt Dora den Kindern immer wieder neue Vokabeln bei und setzt diese dann in den Gesprächen mit ein.

Doch auch andere Serien eignen sich sehr gut. Durch das Hören der Aussprache gewöhnt man sich spielerisch einfach an die Vokabeln und erhöht so seinen Wortschatz. Dazu kommt, dass es einem immer leichter fällt, Englisch zu sprechen. Die Hemmschwelle in einer anderen Sprache wird gesenkt, da man diese in der Freizeit sehr oft hört.

Selbständig Englisch lernen in Bern
Im Selbststudium gibt es viele Möglichkeiten seine Kenntnisse zu verbessern. | Quelle: pixabay.com

Bei sehr anspruchsvollen Themen, oder auch zum Einstieg, empfiehlt es sich, die Untertitel anzeigen zu lassen. So kann man das fehlende Wort oder den Zusammenhang sehr leicht nachvollziehen.

Bücher und Artikel auf Englisch lesen

Bei den Büchern und Artikeln verhält es sich ähnlich wie bei Filmen und Serien. Hier kann man allerdings das Tempo noch besser selber bestimmen und unbekannte Worte einfach nachschlagen. Das prägt sich sehr leicht ein und man kann einen Fortschritt sehr einfach erkennen.

Diese beiden Methoden basieren stark auf der Birkenbihl Methode zum Sprachen lernen. Die 4 zentralen Schritte dabei sind folgende:

  1. Dekodieren – die Vokabeln kennen lernen
  2. Aktives Hören – man fokussiert sich auf das gesprochene oder gelesene Wort und erkennt den Zusammenhang dahinter
  3. Passives Hören – Filme und Serien laufen eher im Hintergrund und man hört dabei zu. So werden Vokabeln durch die Wiederholung besser eingeprägt.
  4. Anwenden – Da man die Lektionen durchlaufen hat, ist der Kenntnisstand so hoch, dass man einfacher sprechen kann, ohne eine Hemmschwelle befürchten zu müssen.

Einen Sprachpartner finden

Wenn man sich bereit fühlt Konversationen einzugehen, ist die beste Methode, die Sprache anzuwenden. Dazu kann man sich einen Sprachpartner suchen und mit diesem Englisch reden. Durch das Internet ist dies keine Hürde mehr. In verschiedenen Portalen und Foren kann man einfach einen Sprachpartner finden. Besonders mit Muttersprachlern ist dies sehr effektiv und kann einen sehr grossen Unterschied machen.

Sprachreisen

Diese Methode ist immer etwas gewagt. Es gibt einige Anbieter, die gezielt Sprachreisen durchführen. Dabei erhält man Unterricht in dem Land, dessen Sprache man lernen oder verbessern möchte. Für Anfänger kann dies etwas schwierig sein und auch durchaus zu Frustrationen führen.

Wer allerdings seinen Wortschatz und seine Aussprache verbessern will, kann von einer solchen Reise sehr profitieren. Man kann diese Reisen auch ohne den Unterricht machen und einfach nach England fliegen, um sich mit den Leuten dort zu unterhalten. Dafür sollte man jedoch eine sehr aufgeschlossene Persönlichkeit mit sich bringen.

Egal aus welchem Grund man für sich entscheidet, Nachhilfe in Englisch zu nehmen, es kann einen in vielen Bereichen des Lebens zugutekommen. Im Berufsleben wird es immer wichtiger, sich international verständigen zu können und auch viele Inhalte und Medien aus dem Freizeitbereich sind nur auf Englisch erhältlich.

Wer Englisch fliessend spricht, wird bemerken, wie viele Möglichkeiten einem dadurch geboten werden. Man kann sich mit Kollegen und Freunden besser verständigen und mehr Informationen aufnehmen. Generell ist es eine Fähigkeit, die einem weiter bringt und sich durchaus bezahlt macht, im Beruf sowie im privaten Leben.

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