Klavier spielen zu können hat immer etwas Magisches an sich. Die grazile Bewegung der Finger über den Tasten erschafft rhythmische Melodien, die den Raum mit Musik füllen.

Viele sind erstaunt über die Techniken und trauen es sich nicht zu, das Instrument zu beherrschen. Doch mit Übung und dem richtigen Lehrer ist alles möglich. Egal ob man klassische Musik spielen möchte oder neue Hits auf dem Klavier spielen möchte, alles startet mit der ersten Übung.

Dabei muss man keinen teuren Flügel anschaffen, ein simples Keyboard reicht bereits, um di ersten Schritte zu machen und die ersten Erfolge zu hören. Auch in Bern gibt es viele Möglichkeiten, Klavier spielen zu lernen.

Die besten Lehrkräfte für Klavier verfügbar
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Bern – Stadt des Jazz

Bern ist berühmt für seine grosse und stetig wachsende Jazz-Szene. Improvisierte Klänge und Melodien sind in der Stadt fast allgegenwärtig und diese Lockerheit spürt man auch bei den Menschen.

Doch nicht nur moderne Rhythmen bestimmen das Stadtbild. Das Berner Symphonieorchester wurde bereits 1877 gegründet und die Camerata Bern zählt zu den führenden Kammerorchestern in Europa. Bern lebt Musik und ist ein guter Anfangspunkt, um Klavier spielen zu lernen.

In Bern kommt man an der Musik und besonders am Jazz nicht vorbei. | Quelle: pixabay.com

Eine wahre Instanz in Bern ist das BeJazz. Der Verein richtet immer wieder Jazzkonzerte in den Vidmarhallen aus. Dabei tritt der Verein nicht nur als Veranstalter, sondern auch als Förderer der deutschschweizerischen Jazzszene auf.

Zusätzlich zu den Konzerten ist Bern auch bekannt für die hervorragenden Jazzclubs. Marians Jazzroom und die Mahogany Hall sind dabei die bedeutendsten. Letzterer besteht bereits seit 1968.

Doch der Fortschritt macht nicht halt. Die Stadt Bern und seine Bewohner hatten schon immer ein Herz für die Musik. Ein guter Beweis dafür ist das Gurtenfestival. Seit 1991 findet es jährlich statt und zieht internationale Stars aus der Musikszene verschiedener Genres auf den Gurten. Neben aktuellen Grössen der schweizerischen Musikszene stehen auch immer wieder hochkarätige Künstler und Bands auf der Bühne. Von Blues bis Hip-Hop ist das Spektrum dabei weit gesteckt.

Warum es sich lohnt, Klavier spielen zu lernen

Klavier zu spielen macht nicht nur einen guten Eindruck auf Andere, es ist auch ein sehr guter Weg, um zu sich selbst zu finden. Die kontinuierliche Übung erfordert viel Konzentration und man muss sich dabei auf den Moment einlassen. Diese Achtsamkeit kommt dem Gemüt sehr zugute und kann einen entscheidenden Vorteil bringen.

Dabei ist es nicht wichtig, in welchem Alter man beginnt Klavier spielen zu lernen. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man in einem jungen Alter beginnt. Kinder haben weniger Mühe, sich Abläufe und Prozesse einzuprägen. Auch von der Übung der Konzentration können Kinder profitieren, da sie sich meist besser in Schule oder Universität konzentrieren können.

Doch auch nach der Kindheit kann es sehr gut sein, sich mit dem Klavier zu beschäftigen. Die Achtsamkeit und Reflexion in den Übungen kommen der Psyche sehr zugute und helfen einen Ausgleich in der stressigen Zeit zu finden. Dazu kommen die sozialen Kontakte zu den Lehrern und anderen Schülern, die das Selbstbewusstsein fördern können.

 

Klavier spielen lernen in Bern
Klavier spielen lernen fördert die Konzentration und Kreativität. | Quelle: pixabay.com
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Musikschulen in Bern

Bern macht seinen Ruf als Stadt des Jazz alle Ehre, gibt es doch 29 anerkannte Musikschulen im Kanton. Über 20.000 Begeisterte lernen an diesen Schulen und der Trend steigt immer mehr. Die besten Musikschulen für das Klavier sind:

Konsibern

Das Musikalische Konservatorium Bern ist eine wahre Institution für Musikfreunde in Bern. Unterricht und Kurse werden für jedes Alter angeboten und es finden regelmässig verschiedene Veranstaltungen statt. Direkt in der Innenstadt ist es sehr gut erreichbar und bietet auch ein Talentförderprogramm an.

Im Jahr 2020 und 2021 haben verschiedene Bands der Musikschule Videos produziert und veröffentlicht. Die Big Bands haben sich dabei angepasst und kleine Formationen gebildet. Dabei haben die Bands die Gelegenheit genutzt und ihre Improvisationen noch weiter verbessert.

Musikschule Kellenberger

Die Musikschule Kellenberger bietet vor allem die Frühförderung an. Auch als Erwachsener kann man hier Einzelunterricht nehmen, im Präsenz- und Online-Unterricht. Die Stärke der Musikschule ist der angepasste Unterricht und die motivierende Begleitung am Instrument.

Die Musikschule bietet verschiedene Pakete an und besonders für Einsteiger kann dies sehr attraktiv sein. Wer sich für ein kleines Abo mit 6 Lektionen entscheidet, kann zu günstigen Konditionen ein Instrument mieten und zu Hause in der Freizeit weiter üben.

Das kleine Team in der Musikschule bietet einen individuell abgestimmten Unterricht, der exakt auf Deine Bedürfnisse und Stilwünsche eingeht.

Musikschule Zollikofen Bremgarten

Die Musikschule kurz vor den Toren Berns besteht seit 1976 und bietet Unterricht für viele verschiedene Instrumente und Musik-Genre an. Für das Klavier bietet die Schule die Stile Klassisch, Jazz, Pop und Rock an bei unterschiedlichen Lehrern.

Neben Konzerten bietet die Musikschule immer wieder spannende Projekte an. Es gibt die Möglichkeit sich mit Schülern zu Bands zusammenzuschliessen und dabei von den Lehrern unterstützt zu werden, oder auch an einem Musiklager teilzunehmen.

Neben der aktiven Talentförderung bietet die Musikschule auch Stipendien an. Ziel der Schule ist es, das Musizieren jedem zu ermöglichen, der ein Interesse oder eine Begabung dafür hat.

Mit über 40 Lehrern ist die Schule Zollikofen Bremgarten eine mittelgrosse Schule, die ein breites Spektrum an Instrumenten und Musikstilen anbieten kann. Für jedes Niveau und jede Altersgruppe gibt es hier unterschiedliche Angebote.

Private Lehrer in Bern

Doch nicht nur bei den anerkannten Musikschulen kann man das Klavier spielen lernen. Im Internet gibt es viele Portale, die Schüler und Lehrer miteinander verbinden. Die Angebote sind dabei sehr vielfältig.

Der Unterricht mit privaten Lehrern findet meist bei Dir oder beim Lehrer zu Hause statt. | Quelle: pixabay.com

Einzelunterricht mit einem privaten Lehrer findet für gewöhnlich bei Dir zu Hause statt. Das bringt den grossen Vorteil, dass Du zeitlich flexibler bist. Wer einen privaten Klavierlehrer engagiert, sollte sich jedoch unbedingt vorher davon überzeugen, dass der Lehrer die gewissen Qualifikationen mit sich bringt.

Bei den diversen Kleinanzeigenportalen wie tutti.ch oder auch bei Facebook ist es recht einfach, einen Klavierlehrer zu finden. Die Kosten dabei sind recht unterschiedlich. Teilweise bieten Studenten einen günstigen Unterricht an, der jedoch ein ganz anderes Format hat als pädagogisch geschulte Lehrer.

Der Kontakt zu den Lehrern läuft meist sehr unproblematisch über die Portale oder direkt per Telefon. Im Gegensatz jedoch zu den meisten Musikschulen, bieten private Lehrer sehr selten einen „Schnupperkurs“ an. Wenn man sich für einen privaten Lehrer entscheidet, sollte man entsprechend auf die benötigten Qualifikationen achten. Besonders wenn der Kontakt und die Lerneinheiten vorwiegend oder ausschliesslich online stattfinden, ist es wichtig, darauf zu achten.

Im Internet findet man auch viele Portale, die Lehrer und Schüler miteinander verbinden.

Bei Superprof findet man Lehrer für Privatunterricht in unterschiedlichen Bereichen. Du kannst Dir die Profile ansehen, vergleichen und schauen, welcher Lehrer für Dich passend ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du grade anfängst mit dem Spielen oder wie alt du bist. Die Lehrer bringen dir alle Kenntnisse und Fertigkeiten bei, vom Noten lesen bis hin zu Fingerübungen.

Superprof übernimmt für Dich dabei die Aufgabe, die Qualifikationen zu überprüfen und Du kannst auch einfach und transparent Rezensionen über den Lehrer lesen und abgeben. Die Profile geben Dir eine gute Übersicht der Angebote und Du kannst ganz unverbindlich Kontakt zu den Lehrern aufnehmen.

Eigenständiges Lernen

Viele Menschen lernen lieber für sich allein. Wenn Du dich auch nicht wohl fühlst in einer neuen Gruppe das Klavier zu entdecken, kannst Du auch ganz einfach über verschiedene Apps oder Webseiten lernen.

Für das Smartphone oder Tablet gibt es verschiedene Apps, die eine virtuelle Tastatur einblenden. Damit kann man Grundtechniken erlernen und direkt die ersten Erfolge feiern. Die verschiedenen Apps gibt es für alle Schwierigkeitsstufen. Den meisten Nutzen wird man jedoch als Anfänger erzielen, da man hier spielerisch Klavier spielen lernen kann.

Mit Apps und Videos online zu lernen kann sehr gut für Anfänger sein. | Quelle: pixabay.com

Die besten Apps für den Einstieg sind Flowkey, Pianist Factory, Online Pianist oder auch Virtual Piano. Sie stehen für Android und iPhone zur Verfügung und sind in der Regel kostenlos. Man hat mit diesen Apps die Auswahl an tausenden Liedern, die man spielen kann.

Bei Flowkey werden Dir auch direkt die Noten angezeigt, die Du spielst. So kannst Du beim Spielen auch direkt sehen, welche Note du spielst. Für einen Einstieg ins Notenlesen ist dies sehr hilfreich.

Doch auch am Computer kann man einige der Angebote direkt im Browser aufrufen. Dabei wird aus der normalen Tastatur die Klavier-Tastatur oder man kann sein Keyboard mit dem PC verbinden. Die Seiten kann man direkt im Browser aufrufen und direkt mit dem Lernen beginnen.

Mit interaktiven Kursen kann man schnell erste Erfolge erzielen. | Quelle: pixabay.com

Zusätzlich zu den speziellen Lernangeboten gibt es auch sehr viele Kurse im Internet, die man belegen kann. Neben den Bezahlangeboten stehen auf YouTube auch kostenlose Video Tutorials zur Verfügung.

Grundtechniken zur Fingerstellung und zum Notenlesen werden simpel erklärt und durch die interaktiven Angebote kann man die Lektionen wiederholen und perfektionieren. Beim eigenständigen Lernen muss man jedoch darauf aufpassen, dass sich keine Fehler einschleichen. In einer Musikschule oder mit einem privaten Lehrer achtet jemand anders auf Fehler zum Beispiel in der Fingerstellung.

Erwähnenswert sind auch Bücher, die man online finden kann. Diese kann man sehr gut nutzen, um das theoretische Wissen hinter den Lektionen zu vertiefen. Für das Notenlesen und den Hintergrund der Musik ist dies sehr hilfreich. Die interaktiven Inhalte der Apps und Video Tutorials eignen sich jedoch bedeutend besser für das Lernen, da man das Ergebnis direkt hören kann und so auch die Fertigkeiten perfektionieren kann.

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Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

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